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Dieser Kurs dient der Moodle-Kurzvorstellung im Hochschulsenat am Montag, den 11.11.2019.

Hier entsteht ein Kontrapunkt-Lehrbrief zu Bicinia Germanica.

Im Hauptfach Musiktheorie werden im Wintersemester 2019/20 Sichtweisen der Figurenlehre in Analyse und Stilkopie angewendet.   

Hier werden allgemeine Informationen über die Musiktheorie-Kurse bereit gestellt. 

Vermittelt wird das nötige Grundwissen für Musiker. Neben Begriffsdefinitionen werden u.a. die Themen Parameter der Musik, Systematik der Notenschrift, Tonsysteme und Geschichte der Musiktheorie behandelt. Erarbeitet werden weiterhin Grundlagen der Melodie-, Harmonie-, Formen- und Gattungslehre.

Hier werden Materialien zum Kurs Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1 (Profil C) eingestellt.

Gemeinsam erarbeiten wir einen Überblick über die wichtigsten Instrumente. Informationen zu Geschichte, Bau, Klangerzeugung und Verwendung werden von den Teilnehmenden selbstständig zusammengetragen und in Impulsreferaten an die Gruppe weitergegeben. Die so entstehenden Lernvideos und Arbeitsmaterialien werden über das elektronische Portal https://moodle.uni-weimar.de zur Verfügung gestellt. Eine eingehendere Untersuchung befasst sich dann mit Spezialfragen und mit dem Zusammenwirken der Instrumente im Sinfonieorchester. Dazu werden Grundlagen der Akustik sowie Transpositionen gelernt und geübt. Viele Musikbeispiele veranschaulichen die Ergebnisse.

Hier werden Materialien zu den Satztechniken des 20. und 21. Jahrhunderts eingestellt.

Ausgehend von der Prämisse des kollektiven Unbewussten hat C.G. Jung in seiner Theorienbildung des universellen Archetypen eine Grundlage geschaffen, auf der nicht nur psychologisch-symbolische Deutungsmuster, sondern auch hörverstehende bzw. musikästhetische Fragestellungen entwickelt werden können. Diese reichen vom kleinsten gemeinsamen interkulturellen Nenner bis hin zu kulturspezifischen programmatischen Inhalten. Das Seminar soll den Studierenden die Möglichkeit bieten, das von Jung bewusst offen gehaltene System der Archetypen um musikästhetische Aspekte zu erweitern und eigene Erfahrungsfelder so zu integrieren, dass für alle Teilnehmer eine plausible Übertragbarkeit geschaffen wird.

In der "Werkstatt Musiktheorie" werden Arbeitsergebnisse der Kurse in Haupt- und Nebenfach vorgestellt.

In Praktischer Gehörbildung erweitern die Studierenden ihre Hörkompetenz um spezielle berufspraktische Anforderungen. 

Im Kurs "Instrumentation 2" werden in diesem Semester Musik und Film behandelt und praktisch erprobt.  

Vermittelt wird das nötige Grundwissen für Musiker. Neben Begriffsdefinitionen werden u.a. die Themen Parameter der Musik, Systematik der Notenschrift, Tonsysteme und Geschichte der Musiktheorie behandelt. Erarbeitet werden weiterhin Grundlagen der Melodie-, Harmonie-, Formen- und Gattungslehre.

Im Hauptfach Musiktheorie werden im Sommersemester 2019 musikalische Werke und Quellen zum Thema "Satzmodelle" untersucht. Die Erkenntnisse fließen in Analysen und Stilkopien ein.

Gemeinsam erarbeiten wir einen Überblick über die wichtigsten Instrumente. Informationen zu Geschichte, Bau, Klangerzeugung und Verwendung werden von den Teilnehmenden selbstständig zusammengetragen und in Impulsreferaten an die Gruppe weitergegeben. Die so entstehenden Lernvideos und Arbeitsmaterialien werden über das elektronische Portal https://moodle.uni-weimar.de zur Verfügung gestellt. Eine eingehendere Untersuchung befasst sich dann mit Spezialfragen und mit dem Zusammenwirken der Instrumente im Sinfonieorchester. Dazu werden Grundlagen der Akustik sowie Transpositionen gelernt und geübt. Viele Musikbeispiele veranschaulichen die Ergebnisse.

Dieser Kurs widmet sich der Diskussion ästhetischer Fragestellungen in Bezug auf die Untersuchung unterschiedlicher Musikkulturen und transkultureller Prozessen. Hierfür werden klassische und zeitgenössische Texte sowohl der Musikethnologie, als auch der philosophischen Musikästhetik und der Anthropologie herangezogen, präsentiert und diskutiert. 

Das Seminar beinhaltet des Weiteren Gastvorträge mit Musikern und Forschern aus Kenya, Südafrika, Kuba und Brasilien, die ästhetische Fragestellungen in ihren aktuellen Forschungsprojekten adressieren. Der Kurs findet stellenweise auf Englisch statt.