Available courses

Hier können Sie das Erlernte aus dem Workshop nach Lust und Laune ausprobieren

Hier lernen Sie die Grundlagen im Umgang mit Moodle kennen und werden sie gleich in Ihren eigenen Kursen anwenden.

Hier findet Ihr alle Kursinhalte zum Online-Unterricht!

Jazz-Ensemble Angebote im Sommersemester 2020



Improvisation concrète on line: Corona führt zu neuen Wegen – wir realisieren improvisierend neue Möglichkeiten, gemeinsam zu klingen.


Studierende für Studierende: Von der Idee zum Klang.

Eine künstlerische Zusammenarbeit der Kompositionsklassen mit der Akkordeonklasse.

2020: Für Georg Katzer zum 85. Geburtstag und für nachfolgende Generationen. Die Akkordeonklassen der Musikhochschulen Münster und Weimar erarbeiten Kompositionen für zukünftige Ohren.

Im Fach Didaktik werden streichertypische Bewegungsformen und –prinzipien als Grundlage für Unterrichtsmethoden gelehrt. Analysen und Vergleiche verschiedener Methoden gewährleisten zukünftigen Instrumentallehrern ein hohes fachliches Grundwissen und befähigen sie, den Unterricht klar, anschaulich und der musikalischen Begabung ihrer Schüler entsprechend systematisch zu führen.

Der Kurs besteht aus zwei Semestern. Im Wintersemester steht der progressive Aufbau des (Anfangs-)Unterrichts im Vordergrund, im Sommersemester werden verschiedene Themen der Fachdidaktik in ihren gegenseitigen Wechselbeziehungen behandelt. 



Der Unterricht beinhaltet eine Übersicht über die Geschichte der Klaviermethodik und ein Kolloquium über das Üben nebst umfangreichem Studium von Fachliteratur zu diesem Thema.

Der Unterricht umfasst eine ausführliche Erörterung der einzelnen Lernfelder des Klavierunterrichts, Aufbau einer pianistischen Technik, Unterrichtsplanung, Physiologische Grundlagen und Psychologie des Klavierunterrichts.


Liebe Studierende,

der Krisenstab der Hochschule hat am Dienstag, den 26. Mai 2020 beschließen müssen, dass auf Grund der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Hygienevorschriften bis zum 31. Juli 2020 keine Änderung am Konzept des ausschließlichen Einzelunterrichtes zu erwarten ist.

Der Kammermusikunterricht wird demzufolge nicht stattfinden.

Wir sind gebeten worden, die Einschreibung zu stoppen.

 

Bei Fragen zu notwendigen Abschlussprüfungen bitten wir, Frau Prof. Larissa Kondratjewa zu kontaktieren

larissa.kondratiewa@hfm-weimar.de

 

Mit herzlichen Grüßen und Gesundheit wünschend,

Prof. Larissa Kondratjewa / Prof. Christian Wilm Müller


Was ist Klangkunst? Was zeichnet eine Klanginstallation aus? Was sind die Unterschiede zum Klangobjekt? Welche Materialien und (akustischen) Räume können bei der Entwicklung einer Klanginstallation eine Rolle spielen? Multikanal oder mono? Motoren oder Lautsprecher? generative Programmierung oder fixed Tape? …

Diese und zahlreiche weitere Fragen werden im Kurs besprochen um schließlich eine oder mehrere klangkünstlerische Arbeiten in der Gruppe zu besprechen und zu realisieren. Dabei wird es neben technischen und organisatorischen Fragestellungen insbesondere um musikalisch-gestalterische, konzeptuelle und ästhetische Aspekte gehen. 

Semantische, physikalische, akustische Bezüge zum umgebenden Raum sollen bei der Entwicklung berücksichtigt werden.

Die im Kurs entstandenen Arbeiten werden zum Ende des Semesters der Öffentlichkeit präsentiert. Jedoch werden wir hierfür den weiteren Prozess der Lockerungen und Auflagen im Auge behalten und Entscheidungen im Verlauf des Semesters operativ fällen müssen …

Der Kurs findet ab Montag, 11.05.2020, 11 Uhr im entsprechenden BBB-Raum statt.

Dieser Kurs richtet sich an alle, die bereits erste Erfahrungen in Max/MSP gesammelt haben bzw. fortgeschrittener sind. Im Kurs werden insbesondere verschiedene Möglichkeiten besprochen, mittels Max/MSP bspw. selbstgenerative Klanginstallationen zu komponieren. Im Allgemeinen werden aber vor allem die generativen Möglichkeiten zur Erzeugung verschiedener (Zufalls) Parameter erarbeitet. Auch die kompositorische Einbindung von Sensoren oder diverser online APIs kann Thema sein.


Dieser Kurs eignet sich gut in Verbindung mit dem im Anschluss stattfindenden Kurs »Klangkunst — Klanginstallation <> Klangobjekt« 


Der Kurs findet ab Montag, 11.05.2020 um 9:15 im entsprechenden BBB-Raum statt.
 


Liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen,

aufgrund der aktuellen Situation kann derzeit noch kein Termin für das Master-Kolloquium genannt werden. Da das Kolloquium nach Möglichkeit als Präsenzveranstaltung erfolgen soll, ist derzeit der Juli im Gespräch.

Näheres wird noch bekannt gegeben.

Steffen Höhne

(Vorsitzender Master-Prüfungsausschuss)

Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die Bereiche der Betriebswirtschaftslehre und vermittelt Grundlagen betriebswirtschaftlichen Denkens. Dabei werden Grundmodelle und Theorie­konzepte der Betriebswirtschaftslehre vorgestellt und auf ihre Anwendbarkeit im Kultur­bereich untersucht. Es wird u. a. auf Themenfelder aus Produktion, Personal- und Organisations­­lehre, Rechnungswesen, Controlling eingegangen.


In der Übung werden die Grundlagen des Haushalts- und Rechnungswesen behandelt, vor allem Grundlagen der doppelten Buchführung. Schwerpunkt sind: Buchhaltung, Haushaltswesen und betriebliches internes Rechnungswesen,


Im Seminar soll ein problemorientierter Umgang mit den Rechtsgrundlagen im Kulturbereich erfolgen, der durch praktische Übungen vertieft wird. Schwerpunkte im Sommersemester werden unter anderem die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Kulturarbeit, allgemeines Vertragsrecht und Steuerrecht sein.

Das Profil eines Künstlers, einer Konzertreihe oder eines Festivals wird wesentlich durch dessen / deren Repertoire geprägt, durch „richtige“ Programmgestaltung und „gute“ Dramaturgie. Im besten Falle ist die Programmierung nicht austauschbar, ist kein bloßer Ausweis dafür, dass das gängige Repertoire auf Abruf
vorhanden ist, sondern ist Ergebnis eines künstlerischen Wollens und einer klaren Botschaft. Die Programmgestaltung und die Inszenierung sind somit auch Teil des (Selbst-) Marketings eines Künstlers. Die Frage, ob ein Künstlerin der Lage ist, ein bestimmtes Repertoire zu bewältigen, spielt eine immer geringere Rolle, im Gegensatz zu der, ob sich seine Persönlichkeit in dem Repertoire wiederfindet, ob der Künstler als „authentisch“empfunden wird. Das Seminar soll der Frage nachgehen, wie Künstler und Veranstaltungsreihen ihr Profil finden und damit eine „Marke“ werden können. Und
wie Musikmanager zu diesem Profilieren beitragen bzw. das Profil desKünstlers mit dem Profil des jeweiligen Orchesters, der jeweiligen Festspiele etc. zusammenpasst.



Im Rahmen dieses Seminars soll eine eigene Geschäftsidee im Kulturbereich zum Business-Plan ausgearbeitet werden. Es geht um die zentralen Inhalte eines Business-Plans wie Geschäftsidee und Unternehmensziele, Produkt- bzw. Dienstleistung, Markt und Wettbewerb, Marketing und Vertrieb, Management und Team, Organisation, Umsetzungsplan, Chancen und Risiken sowie den Finanzplan. Diese werden anhand von Beispielen erläutert, bevor es in die Erarbeitung eines eigenen Business-Plans geht. Sie werden in Gruppen Ihre eigene Idee in einem Businessplan verarbeiten und zum Ende des Semesters Ihre Geschäftsidee präsentieren und den fertigen Businessplan abgeben.


Kommunikation (lat. communicare „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) Kommunikation und Marketing spielen eine immer wichtigere Rolle für Kulturbetriebe und Künstler und entscheiden maßgeblich über Erfolg und Misserfolg. Aber wie entwickelt man ein interessantes PR- und Marketingkonzept, wie sind die Abläufe, Strukturen und zeitlichen Vorläufe einer erfolgreichen Kampagne? Mit welchen Tricks arbeiten die Profis und wo sind die Stolperfallen für Anfänger.

Im Seminar werden Presse- und Marketingkonzepte aus dem Musik-und Kulturbetrieb vorgestellt, analysiert und diskutiert. Der letzte Teil des Seminars besteht aus einer angeleiteten Übung, in der die Studenten ein Marketingkonzept eigenständig erarbeiten sollen


Kultursponsoring in der Praxis: Die verschiedenen Phasen der Sponsorenakquisition und -betreuung - Konzeption, Kontaktaufnahme zu möglichen Sponsoren, Angebotsabgabe, Verhandlung der Details, Vertragsgestaltung und "Manöverkritik" - werden systematisch und am Beispiel eines Festivals vorgestellt.

Zur Einführung werden die Seminarteilnehmer gebeten, aus eigener Beobachtung oder persönlicher Erfahrung Sponsoringkonzepte vorzustellen, die sie für besonders bemerkenswert, gelungen oder fragwürdig halten.

Der Kurs wird voraussichtlich am 17./18.7.2020 stattfinden, Näheres wird noch bekannt gegeben.

Die Übung will sich in Theorie und Praxis mit der Organisation und Durchführung von Projekten und Veranstaltungen im Allgemeinen und dem Festival im besonderen befassen. 

In den Theorieeinheiten werden Fragenkomplexe rund um das Veranstaltungsmanagement bearbeitet (Planung, Organisation, Finanzierungskonzepte, Öffentlichkeitsarbeit, konkrete Durchführung, Abrechnung und Nachbearbeitung der Veranstaltungen).

Ziel ist es, im Rahmen des Seminars die theoretischen Grundlagen anhand eines oder mehrerer konkreter Projekte kennengelernt und praktisch angewendet werden. 

Zur aktuellen Situation: Die Coronavirus-Pandemie mit all ihren derzeitigen und noch bevorstehenden politischen, wirtschaftlichen und womöglich sogar gesellschaftlichen Konsequenzen trifft insbesondere den Kultursektor, öffentlich-rechtlich wie privat, besonders hart. Unsere Übung betrifft dies insofern, dass ursprünglich für das Sommersemester vom Studiengang Kulturmanagement geplante Veranstaltungen (Internationale Konferenz Musikwirtschaft 20|20, Veranstaltungsorganisation von Gaststudierenden aus Bloomington/USA) entfallen bzw. verschoben werden mussten. Wir werden diesen Wegfall von praktischen Projekten durch einen stärkeren Fokus auf digitales Projektmanagement und einer praktischen Erprobung dieser kompensieren und zugleich die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Kulturbranche thematisieren.  

Das Seminar gibt neben einer allgemeinen Einführung in die Entstehung, Systematik und Begriffsdogmatik des Urheberrechts mit Exkursen in verwandte Rechtsgebiete einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung - so auch im Hinblick die jüngsten Reformen des Urheberrechtsgesetzes in Deutschland. Darüber hinaus sollen auch internationale Aspekte des Urheber-, Kunst- und Medienrechts, die eng mit der technologischen Entwicklung zusammenhängen, betrachtet werden, verbunden mit der Suche nach Antworten auf die Frage nach möglichen Überlebensstrategien der Musikindustrie im Zeitalter der digitalen Informationsgesellschaft. Im zweiten Teil wird schwerpunktmäßig die praktische Arbeit eines Juristen in der Medien-(Musik-) Wirtschaft beleuchtet, mit einer Vielzahl von Beispielen aus dem Alltag zwischen Superstars und solchen, die es werden wollen. Mit konkreten Fall- und Vertragsbeispielen und der Besprechung von Vertragsmustern soll das Problembewusstsein geschärft werden, insbesondere im Hinblick auf Künstler- und Gastspiel- und sog. "Plattenverträgen".



Das Seminar vermittelt alle wesentlichen Aspekte zur Existenzgründung (Etablierung der Selbständigkeit als Freiberufler_in). Die Studierenden erwerben professionelle Schlüsselkompetenzen und grundlegende Kenntnisse zur Ausübung des Berufes als Freiberufler_in in der Selbständigkeit, sowie zur Organisation eigener Teams und Arbeitsgemeinschaften, Ensembles, Chöre, Bands etc. Die praktischen Übungen vermitteln die Fähigkeiten, den Berufsalltag zu strukturieren und sich selbst sowie eigene Ensembles zu managen und eigenständig Projekte durchzuführen.

Das Seminar beinhaltet neben der medial gestützten Präsentation praxisrelevante Fallbeispiele, Übungen in der Gruppe sowie im Nachgang eine Aufarbeitung mittels bereitgestellten, weiterführenden Lehrmaterialien.


Das Seminar gibt neben einer allgemeinen Einführung in das Urheberrecht und anderer relevanter Rechtsgebiete einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung - so auch im Hinblick die jüngsten Reformen des Urheberrechtsgesetzes in Deutschland. Schwerpunktmäßig wird die praktische Arbeit eines Juristen in der Medien-(Musik-) Wirtschaft beleuchtet, mit einer Vielzahl von Beispielen aus dem Alltag zwischen Superstars und solchen, die es werden wollen. Mit konkreten Fall- und Vertragsbeispielen und der Besprechung von Vertragsmustern soll das Problembewusstsein geschärft werden, insbesondere im Hinblick auf Künstler- und Gastspiel- und sog. "Plattenverträgen". Auf Fragen und Probleme der Studierenden kann hier näher eingegangen werden.


Die Lehrveranstaltung Theatermanagement widmet sich dem Theaterbetrieb, seinen Prozessen und Strukturen, aber auch seinen aktuellen Herausforderungen und der damit verbundenen Suche nach Reformmodellen. Aktuelle Managementmodelle in der deutschen Theaterlandschaft dienen als Grundlage für die Analyse des Betriebes eines mittleren Dreispartenhauses (am Beispiel des Deutschen Nationaltheaters Weimar). Mit dem Spielplan, als Herzstück des Theaterplanungsprozesses und dem Umgang der Theater mit Öffentlichkeit sollen praktische Aspekte des Theatermanagements diskutiert werden. Mit der Untersuchung alternativer Theatermodelle, vor allem der Freien Szene, werden Alternativen zum klassischen Stadttheater aufgezeigt. Die letzte Veranstaltung widmet sich der aktuellen Diskussion um die Zukunft des deutschen Stadttheaters. Im Blockseminar werden eine Auswahl Referate angeboten.


Prof. Dr. Steffen Höhne

Donnerstag, 11:15 - 12:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, SR 1
 
Im Seminar werden die zentralen ästhetischen Debatten um Konzepte der Moderne und Postmoderne behandelt. Dabei geht es neben der ideengeschichtlichen Rekonstruktion auch um die diskurs-, institutions- und systemanalytischen Determinanten, die für die Herausbildung und Transformation von Konzepten wie Kunst, Kultur, Moderne etc. relevant erscheinen. Fragen der Moderne werden dann am Beispiel des Theaters in Deutschland vertieft

Prof. Dr. Steffen Höhne, Dr. Wolf-Georg Zaddach

Donnerstag, 15:15 - 16:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, SR 2 + Erhebungsphase
 

Angesichts der aktuellen Krise soll in der Übung der Schwerpunkt neben den ursprünglich geplanten Besucher- und Nichtbesucherstudien auch der Umgang der Kulturakteure und Kulturinstitutionen mit den derzeitigen Herausforderungen behandelt werden.

Ausgehend von dem Untersuchungsgebiet Thüringen, dem Untersuchungsfokus Musik/Darstellende Kunst sowohl in den Institutionen als auch bei den Freiberuflern, bei professionellen Akteuren und bei Laien sollen folgende Fragen im Rahmen einer empirischen Erhebung untersucht werden.

-          Wie gehen die Kulturinstitutionen und Kulturakteure mit der aktuellen Krise um?

-          Wie hat sich die Krise bisher ausgewirkt?
a) finanziell?
b) organisational?
c) arbeitsmarktpolitisch?
d) kulturpolitisch bzw. ästhetisch im Hinblick auf die eigene Arbeit?
e) weitere

-          Welche Rolle spielt die staatliche Kulturpolitik in der Krise?
a) kommunal?
b) Land?
c) Interessenverbände?
d) sonstige?

-          Welche Erwartungen hegen die Akteure für die Zeit nach der Krise?
a) finanziell?
b) organisational?
c) arbeitsmarktpolitisch?
d) kulturpolitisch bzw. ästhetisch?
e) weitere



Prof. Dr. Steffen Höhne

Mittwoch, 11:15 - 12:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, SR 2

Die Bukowina, das östlichste Kronland der Habsburgermonarchie, galt in paradigmatischer Weise als eine multilinguale und -konfessionelle Region mit ausgeprägten Prozessen kulturellen Transfers zwischen der deutsch-, jiddisch-, polnisch- rumänisch und ukrainischsprachigen Bevölkerung. Retrospektiv wurde der Bukowina und ihrer Hauptstadt Czernowitz (Černivci, Cernauţi) – bedingt durch eine weitgehend friedliche Form der Interessen- und Konfliktaushandlung – nicht nur der Status eines Habsburg im kleinen, sondern der Status eines Mythos friedlichen Zusammenlebens unterschiedlichster Gruppen und Kulturen zugeschrieben. Das Seminar vermittelt einen Einblick in die kulturhistorischen Bedingungen und Entwicklungen dieser Region.

Prof. Dr. Steffen Höhne

voraussichtlich mittwochs, 15:15 - 16:45 Uhr | hochschulzentrum am horn, SR 1 und Block

Die Musikwirtschaft befindet sich in einem permanenten Wandel mit sich dynamisierenden Entwicklungen. Musik-Streaming ist längst zu einer bedeutenden Rezeptionsform avanciert, sich neue Themen und gesetzliche Regelungen im Kontext der Musikverwertung haben etabliert, die Debatten um öffentlich-geförderte Musikkultur intensiviert. Hinzu kommt eine fortschreitende Digitalisierung bei wachsenden gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen. In Vorbereitung auf eine gleichnamige Tagung in Weimar Ende Juni 2020 werden in dem Seminar Veränderungen des Arbeitsmarktes Musik und Musikwirtschaft, der Wandel der Rezeption im 21. Jahrhundert sowie Innovationen und Vermittlungsprozesse in der heutigen Musikwirtschaft untersucht.

Bandleitungs-Materialien zum Download

Moodle-Bereich für die Berufungskommission für die Neubesetzung der Gesangsprofessur am Institut

Hier finden sich die notwendigsten Informationen hinsichtlich grundlegender Schlüsselfragen der Studierenden des Instituts für Musikpädagogik und Kirchenmusik 

In diesem fachdidaktischen Begleitseminar geht es darum, ein vielfältiges Methoden-Repertoire zu erarbeiten, über Sinnperspektiven von Musikunterricht sowie über die Vermittlung konkreter Unterrichtsinhalte nachzudenken und sich gemeinsam mit konkreten Lösungsansätzen für schulalltägliche Probleme auseinanderzusetzen. 


Nächstes Treffen: 15.05.2020; 09:00Uhr

Bis auf Weiteres werden die Treffen im videotelefonischen Format auf der Plattform Webex umgesetzt.

Die Adresse meines persönlichen Raums dort lautet:

https://hfm-weimar.webex.com/meet/christian.stick


Die regulär angesetzte Seminarzeit für die Freitagstermine ist 7:30-10:00Uhr.

Die Termine finden nicht in jeder Woche statt, sondern komplementär zu erziehungswissenschaftlichen Begleitveranstaltungen, die vom Praktikumsamt in Jena festgelegt werden. Die Sitzungstermine des Begleitseminars Musikdidaktik sind hierauf abgestimmt und per Mail bekanntgegeben worden.


Materialien, Aufgaben, Termine & Stundenplanung im Fach Chorleitung klassisch

Klassische Chorleitung in allen Studiengängen

Medien für den Kurs im Fach klassische Chorleitung

Hier finden sich Dateien, die uns helfen, das Semester kreativ-digital zu gestalten. 

In diesem Unterricht werden Wünsche erfüllt. 


Im Drumset Kurs werden die grundlegenden Fähigkeiten für das Trommeln am Schlagzeug vermittelt. Angefangen von Bewegungsabläufen über Koordination und Unabhängigkeit bis zum Erlernen einfacher Rhythmuspattern wird hier alles trainiert. Am Ende des Semesters wird jeder Teilnehmer einfache Rock-Pop Songs am Schlagzeug begleiten können.

Das Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester und legt gleichzeitig einen Schwerpunkt auf den Praxissemesterbericht bzw. die Bachelorarbeit im Fach Musikpädagogik. Somit werden Themen aktueller Unterrichtsforschung sowie eine Einführung in das kreative wissenschaftliche Schreiben im Mittelpunkt stehen.

Es wird für Studierende des 4. Semesters angeboten (Pflichtseminar) und muss vor dem Praxissemester belegt werden.

Wer sich einschreiben möchte, sendet bitte eine Mail an Kai Martin, um das Passwort zu erhalten.

Online Inhalte zu Jazz/Popchorleitung inkl. Hausaufgaben

Einschreibung zum Seminar über das Palais-Forum (offene Homebase)

Hier ergänzende Informationen zum Seminar »Musik & Medien«

Wie kann ich Musikunterricht planen? Welche Kriterien für guten Unterricht sind denk- bzw. vertretbar? Wie kann ich Schülerinnen und Schüler beim gemeinsamen Musikzieren anleiten? Fragen wie diesen werden wir im Seminar nachgehen, indem wir uns mit wissenschaftlichen Beiträgen dazu auseinandersetzen und davon ausgehend Strategien für die konkrete Unterrichtsgestaltung erarbeiten.

Der Kurs "Musik unterrichten" findet ab dem 08.05.2020 jeweils freitags von 11:00-13:00Uhr statt und wird für die nächste Zeit auf Webex stattfinden. 

Der Link zu den wöchentlichen Sitzungen in meinem Webexraum lautet: 

https://hfm-weimar.webex.com/meet/christian.stick 

Ich freue mich auf die Arbeit mit Euch.

Christian 

In diesem Kurs soll es um die Grundlagen der Musikproduktion gehen. Dies beinhaltet Basics in Akustik, Mikrofontechnik, Aufnahme- und Produktionsverfahren und eine Einführung in verschiedenste Software und in das "Mixing".

Teilnehmerzahl max. 10.

geplant: mittwochs 8.00-10.00 Uhr


Einschreibung per Einschreibeliste im Palais-Forum!

In diesem Seminar soll aufbauend auf dem Seminar Musikproduktion I Bachelor viel praktische Erfahrung im Recorden und Mixen verschiedener Aufnahmen und Aufnahmesituationen erprobt werden. 

Hier gibt es konkrete Aufgaben, die während des Semesters zu erfüllen sind, um dann am Ende für die eigentliche Prüfungsleistung in Form einer eigenen Musikproduktion vorbereitet zu sein. 

Einschreibung per Einschreibeliste im Palais-Forum!

geplant: mittwochs 10.00-12.00 Uhr

Globalisierungs- und Digitalisierungsprozesse prägen sämtliche Bereiche unseres Lebens und vollziehen sich gegenwärtig so rasant, dass wir ihre Folgen nicht überblicken können. Im Seminar werden wir ausgewählte aktuell stattfindende Veränderungsprozesse globaler wie lokaler Musikkulturen aus musikpädagogischer Perspektive untersuchen. Dabei geht es um Themen wie

  • Musikstreaming
  • Cyborgisierung
  • KI-Kompositionen
  • Neues Menschenbild und musikalische Bildung

Seminare der Reihe „Theorien musikalischer Bildung“ dienen der Vorbereitung des Seminars zu aktuellen musikpädagogischen Forschungsthemen, das zur mündlichen Prüfung führt. Sie werden sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester mit jeweils unterschiedlichen Themen angeboten. In den Wintersemestern wenden sie sich insbesondere an interessierte Studierende, die bereit sind, sich mit komplexen Themen und Texten auseinanderzusetzen.

Wer sich einschreiben möchte, sendet bitte eine Mail an Kai Martin, um das Passwort zu erhalten.

Informationen vorwiegend organisatorischer Art, betreffend alle Studierenden der Klasse Prof. Bauer

Hey ihr Lieben,

hier findet ihr alle Informationen zur Schumu-BigBand im Sommersemester 2020

In diesem Kurs haben die Studierenden die Möglichkeit, praktische Erfahrungen mit bzw. in einer realen Band zu sammeln. Alle typischen Instrumente im Genre Rock/Pop, wie Bassgitarre, Drumset, E-Gitarre, Keyboard und Gesang, werden hier von allen Teilnehmern kennengelernt und selber gespielt. Darüber hinaus fertigt jeder Studierende für seinen Song ein eigenes Leadsheet an und wird die Proben dazu (mit Unterstützung) selbst anleiten. Die Auswahl der Titel wird von den Teilnehmern getroffen. Am Ende des Semesters wird das Repertoire in der Regel bei einer internen Veranstaltung aufgeführt.


Schulpraktisches Klavierspiel
- Organisation Wolf-Gang
- Material und Übungen zum Thema Schupra
- Playbacks
- Leadsheets


Das Seminar dient der Vorbereitung auf die mündliche Master- wie Staatsexamensprüfung im Fach Musikdidaktik. Die von den Studierenden gewählten Themen werden im Zusammenhang mit ihrem jeweiligen Forschungskontext diskutiert.

Wer sich einschreiben möchte, sendet bitte eine Mail an Kai Martin, um das Passwort zu erhalten.

Plattform der Studierenden und Lehrkräfte des Instituts für Musikpädagogik und Kirchenmusik - Information und Diskussion zu anstehenden Problemen im Sommersemester 2020 

Plattform für die Lehrenden des Instituts für Musikpädagogik und Kirchenmusik 

Hörerziehung für Studierende im Kernfach Musikwissenschaft

Systematische Funktionstheorie für Studierende im Kernfach Musikwissenschaft

Systematische Funktionstheorie für Studierende im Kernfach Musikwissenschaft

    Systematische Funktionstheorie für Studierende im Kernfach Musikwissenschaft

    Zweistimmiger Satz in der Stilistik des 16. Jahrhunderts | Teil 2

    Zweistimmiger Satz in der Stilistik des 16. Jahrhunderts | Teil 1

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Allgemeine Musiklehre

    Dozent*in:
    Prof. Jörn Arnecke
    Wochentag: Freitag
    Uhrzeit: 09:30 - 10:30 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 10.04. - 10.07.2020
    Raum: Hörsaal 313
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    40
    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Arrangieren / Instrumentieren

    Dozent*in:
    Sven Daigger
    Wochentag:
    Dienstag
    Uhrzeit: 14:30 - 15:30 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    Schwerpunkt Gitarre
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6
    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Fachdidaktik Gehörbildung / Unterrichtspraxis

    Dozent*in:
    Elke Reichel
    Wochentag:
    Dienstag
    Uhrzeit: 17:00 - 19:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: 206
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: für Hauptfach Musiktheorie (Master)
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6
    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Fachdidaktik Musiktheorie

    Dozent*in:
    Ralf Kubicek
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 15:15 - 16:15 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 205
    Rhythmus:
    wöchentlich
    Bemerkung:
    für Hauptfach Musiktheorie (Master)
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4
    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1 (Profil C)_Gruppe C1

    Dozent*in:
    Florian Kleissle
    Wochentag:
    Montag
    Uhrzeit:
    16:30 - 18:30 Uhr
    Startdatum - Enddatum:
    06.04. - 06.07.2020
    Raum: 205
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1 (Profil C)_Gruppe C2

    Dozent*in:
    Sebastian Theilig
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 13:45 - 15:45 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: 206
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2 (Profil A)

    Dozent*in:
    Dr. Olaf Meyer
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 11:45 - 13:45 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.04. - 06.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2 (Profil B)_Gruppe B1

    Dozent*in:
    Marcus Aydintan
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 09:00 - 11:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2 (Profil B)_Gruppe B2

    Dozent*in:
    Marcus Aydintan
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 11:00 - 13:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2 (Profil B)_Gruppe B3

    Dozent*in:
    Elke Reichel
    Wochentag: Dienstag
    Uhrzeit: 15:00 - 17:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: 206
    Rhythmus:
    wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    derzeit als Fernunterricht - die Einladung zu den Meetings erhalten Sie per Mail

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2 (Profil B)_Gruppe B4

    Dozent*in:
    Elke Reichel
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 09:00 - 11:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 206
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    für Lehramt Zweifach
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2 (Profil C)_Gruppe C1

    Dozent*in:
    Florian Kleissle
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 13:00 - 15:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.04. - 06.07.2020
    Raum: 205
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2 (Profil C)_Gruppe C2

    Dozent*in:
    Dr. Ulrich Kreppein
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 09:00 - 11:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum:
    204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2 (Profil C)_Gruppe C4

    Hier werden Materialien und Übungen für den Kurs bereitgestellt.

    Dozent*in:
    Jonas Leopold
    Wochentag: Freitag
    Uhrzeit: 10:00 - 12:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 10.04. - 10.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2 (Profil C)_Gruppe C5

    Dozent*in:
    Sebastian Theilig
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 16:00 - 18:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum:
    205
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3 (Profil C)_Gruppe C1

    Dozent*in:
    Sven Daigger
    Wochentag: Dienstag
    Uhrzeit: 15:30 - 17:30 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3 (Profil C)_Gruppe C2

    Dozent*in:
    Dr. Ulrich Kreppein
    Wochentag:
    Mittwoch
    Uhrzeit: 11:00 - 13:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 4 / Harmonielehre 4 (Profil B)_Gruppe B1

    Dozent/in:
    Marcus Aydintan
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 15:00 - 17:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.05. - 08.07.2020
    Raum:
    207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 4 / Harmonielehre 4 (Profil B)_Gruppe B2

    Dozent*in:
    Elke Reichel
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 13:00 - 15:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 206
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 4 / Harmonielehre 4 (Profil C) 

    Dozent*in:
    Dr. Franz Kaern-Biederstedt
    Wochentag:
    Dienstag
    Uhrzeit: 16:00 - 18:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung classic 2_Gruppe U1

    Dozent*in:
    Marcus Aydintan
    Wochentag:
    Mittwoch
    Uhrzeit: 14:00 - 15:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    für Studierende Jazz
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung classic 2_Gruppe U2

    Dozent*in:
    Marcus Aydintan
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 10:00 - 11:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.05. - 08.07.2020
    Raum:
    207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    für Studierende Jazz
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Harmonielehre Jazz / Pop

    Dozent*in:
    Jonas Leopold
    Wochentag: Freitag
    Uhrzeit: 12:00 - 13:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 10.04. - 10.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Einzelunterricht_Gruppe H1

    Dozent*in:
    Prof. Jörn Arnecke
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 09:15 - 09:45 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 208
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    mehrfach belegbar
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 1

    Hinweis zur Anmeldung:
    Zur Anmeldung/Terminabstimmung wenden Sie sich bitte direkt an den Dozenten.

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Einzelunterricht_Gruppe H2

    Dozent*in: Prof. Jörn Arnecke
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 10:15 - 10:45 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 208
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: mehrfach belegbar
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 1

    Hinweis zur Anmeldung:
    Zur Anmeldung/Terminabstimmung wenden Sie sich bitte direkt an den Dozenten.

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Einzelunterricht_Gruppe H3

    Dozent*in: Prof. Jörn Arnecke
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 10:00 - 10:45 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: 208
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: mehrfach belegbar, (0,5 SWS) mit 45 Minuten an weniger Terminen
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 1

    Hinweis zur Anmeldung:
    Zur Anmeldung/Terminabstimmung wenden Sie sich bitte direkt an den Dozenten.

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Einzelunterricht_Gruppe H4

    Dozent*in: Marcus Aydintan
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 15:00 - 15:30 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: mehrfach belegbar
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 1

    Hinweis zur Anmeldung:
    Zur Anmeldung/Terminabstimmung wenden Sie sich bitte direkt an den Dozenten.

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Einzelunterricht_Gruppe H5

    Dozent*in: Marcus Aydintan
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 15:30 - 16:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: mehrfach belegbar
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 1

    Hinweis zur Anmeldung:
    Zur Anmeldung/Terminabstimmung wenden Sie sich bitte direkt an den Dozenten.

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Einzelunterricht_Gruppe H6

    Dozent*in: Dr. Ulrich Kreppein
    Wochentag:
    Mittwoch
    Uhrzeit: nach Vereinbarung
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: mehrfach belegbar (30 Minuten)
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 1

    Hinweis zur Anmeldung:
    Zur Anmeldung/Terminabstimmung wenden Sie sich bitte direkt an den Dozenten.

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Gruppenunterricht

    Dozent*in:
    Prof. Jörn Arnecke
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 11:00 - 12:30 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum:
    208
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    Lehrveranstaltung (1 SWS) mit 90 Minuten an weniger Terminen
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1 (Profil A)

    Dozent*in:
    Dr. Christhard Zimpel
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 15:00 - 17:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.04. - 06.07.2020
    Raum: 208
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1 (Profil B)_Gruppe B1

    Dozent*in:
    Elke Reichel
    Wochentag: Dienstag
    Uhrzeit: 12:00 - 14:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: 206
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    7

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1 (Profil B)_Gruppe B2

    Dozent*in: Marcus Aydintan
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 11:00 - 13:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.05. - wird vom Dozenten bekannt gegeben
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1 (Profil B)_Gruppe B3

    Dozent*in: Dr. Chr. Zimpel
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 12:15 - 14:15 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 04.05. - wird vom Dozenten bekannt gemacht
    Raum: 208
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1 (Profil C)_Gruppe C2

    Dozent*in:
    Dr. Ulrich Kreppein
    Wochentag: Dienstag
    Uhrzeit: 12:00 - 14:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: Fürstenhaus, R. 324
    Rhythmus:
    wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1 (Profil C)_Gruppe C3

    Dozent*in:
    Dr. Ulrich Kreppein
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 14:00 - 16:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1 (Profil C)_Gruppe C4

    Dozent*in:
    Dr. Olaf Meyer
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 15:00 - 17:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.04. - 06.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hörerziehung

    Dozent*in:
    Elke Reichel
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 11:00 - 12:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 206
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    für Hauptfach Musiktheorie (Master) - mehrfach belegbar
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Instrumentation 1

    Dozent*in:
    Sven Daigger
    Wochentag: Dienstag
    Uhrzeit: 17:30 - 18:30 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: 
    für Studierende Schulmusik / Kurs über zwei Semester
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Instrumentation 2_Profil Neue Musik

    Dozent*in:
    Dr. Ulrich Kreppein
    Wochentag: Dienstag
    Uhrzeit: 10:00 - 11:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: Fürstenhaus, R. 324
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    für Komponist*innen / mehrfach belegbar
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Instrumentation 2_Gruppe U1

    Dozent*in:
    Dr. Franz Kaern-Biederstedt
    Wochentag: Dienstag
    Uhrzeit: 11:00 - 12:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: 
    für Studierende Schulmusik / Kurs über zwei Semester
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Instrumentation 2_Gruppe U2

    Dozent*in:
    Elke Reichel
    Wochentag:
    Mittwoch
    Uhrzeit: 12:00 - 13:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 206
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Instrumentenkunde / Akustik

    Dozent*in:
    Prof. Jörn Arnecke
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 11:15 - 12:45 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: Hörsaal 313
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    Lehrveranstaltung 90 Minuten
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    60

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Kontrapunkt 1 (Profil A)

    Dozent*in:
    Martin Erhardt
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 14:30 - 15:30 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Kontrapunkt 1 (Profil B)_Gruppe B1

    Dozent*in:
    Dr. Olaf Meyer
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 14:00 - 15:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.04. - 06.07.2020
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Kontrapunkt 1 (Profil B)_Gruppe B3

    Dozent*in:
    Dr. Christhard Zimpel
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 17:00 - 18:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.04. - 06.07.2020
    Raum: 208
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Kontrapunkt 1 (Profil C)_Gruppe C1

    Dozent*in:
    Florian Kleissle
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 15:15 - 16:15 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.04. - 06.07.2020
    Raum: 205
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Kontrapunkt 1 (Profil C)_Gruppe C4

    Dozent*in:
    Dr. Christhard Zimpel
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 11:15 - 12:15 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.04. - 06.07.2020
    Raum: 208
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Kontrapunkt 2 (Profil B)_Gruppe B1

    Dozent*in:
    Martin Erhardt
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 13:30 - 14:30 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Kontrapunkt 2 (Profil C)

    Dozent*in:
    Martin Erhardt
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 15:30 - 16:30 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Künstlerischer Tonsatz 1_Gruppe U1

    Dozent*in:
    Dr. Franz Kaern-Biederstedt
    Wochentag: Dienstag
    Uhrzeit: 10:00 - 11:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Partiturspiel 2

    Dozent*in:
    Prof. Jörn Arnecke
    Wochentag: Mittwoch
    Uhrzeit: 09:45 - 10:15 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 08.04. - 08.07.2020
    Raum: 208
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    für Hauptfach Musiktheorie (Master)
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 3

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 1_Gruppe U1

    Dozent*in:
    Dr. Ulrich Kreppein
    Wochentag: Dienstag
    Uhrzeit: 15:00 - 16:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: Fürstenhaus, R. 324
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 1_Gruppe U2

    Dozent*in:
    Dr. Ulrich Kreppein
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 10:00 - 11:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: Fürstenhaus, R. 324
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 1_Gruppe U3

    Dozent*in:
    Alexander Vaughan
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 10:00 - 11:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.04. - 06.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 1_Gruppe U4

    Dozent*in:
    Alexander Vaughan
    Wochentag: Montag
    Uhrzeit: 11:00 - 12:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 06.04. - 06.07.2020
    Raum: 204
    Rhythmus:
    wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 2_Gruppe U1

    Dozent*in:
    Dr. Ulrich Kreppein
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 09:00 - 10:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: Fürstenhaus, R. 324
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung: -
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Spezialkurs Musiktheorie_Gruppe U1

    Dozent*in:
    Marcus Aydintan
    Wochentag:
    Donnerstag
    Uhrzeit: 14:00 - 15:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.05. - wird vom Dozenten bekannt gegeben
    Raum: 207
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    "Blattspiel"
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Spezialkurs Musiktheorie_Gruppe U4

    Dozent*in:
    Dr. Ulrich Kreppein
    Wochentag: Dienstag
    Uhrzeit: 11:00 - 12:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 07.04. - 07.07.2020
    Raum: Fürstenhaus, R. 324
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    "Außenseiter der Musikgeschichte"
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Spezialkurs Musiktheorie_Gruppe U5

    Dozent*in:
    Sebastian Theilig
    Wochentag: Donnerstag
    Uhrzeit: 18:00 - 19:00 Uhr
    Startdatum - Enddatum: 09.04. - 09.07.2020
    Raum: 205
    Rhythmus: wöchentlich
    Bemerkung:
    "Filmmusik"
    Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
    6

    Das Instituts-Kolloquium "Aktuelle Forschungsfragen in der Musikwissenschaft" wird in diesem Semester mit acht Vorträgen angeboten, die ab 25.6. im Moodle zur Verfügung gestellt werden. Die meisten dieser Videos wurden an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar produziert. Zu jedem Video gibt es einen kurzer Fragenkatalog, der zum Erwerb der CPs/Leistungsschein beantwortet werden soll. 

    Intertextuelle Verfahren spielen seit den ersten greifbaren Aufzeichnungen von Musik im Mittelalter eine konstitutive Rolle. In der Lehrveranstaltung soll nun eine Auswahl diesbezüglicher Beispiele aus dem Blickwinkel des in der (post-)strukturalistischen Literatur- und Kulturwissenschaft geprägten Paradigmas der Intertextualität diskutiert werden, wobei insbesondere das Spannungsfeld zwischen universal-entgrenzender Intertextualität, wie sie für Michel Foucault, Julia Kristeva und Charles Grivel charakteristisch ist, und spezifisch-operationalisierbarer Intertextualität, wie sie Gérard Genette oder Manfred Pfister vertreten, von Interesse ist. Betrachtet wird nicht nur die intertextuelle Interaktion im musikalischen Text, sondern auch zwischen musikalischer und literarischer Ebene (Kontrafaktur, Strategien des Autoritätsrekurses in der Musiktheorie). Darüber hinaus soll auch die diesbezügliche Theoriebildung, die ihre Wurzeln in der Antike hat, die aber vor allem ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts auftritt, zur Sprache kommen. Gemeinsam soll skizziert werden, wie eine Theorie von Intertextualität für das 16. Jahrhundert aussehen könnte und welche Bedeutung ihr im modernen musikwissenschaftlichen Methoden- und Konzepteapparat zuzusprechen ist.

    Da teilweise auch mit Primärquellen gearbeitet wird, sind grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Notenschreibprogrammen sowie in der Transkription frühneuzeitlicher Musikalien empfehlenswert.

    Termine:

    8. Mai 2020, 11.00–16.00 Uhr

    22. Mai 2020, 11.00–16.00 Uhr

    12. Juni 2020, 11.00–16.00 Uhr

    Im Seminar werden Repertoire, Akteure und Orte der Musikstadt Rom thematisiert in Hinblick auf die Musikpatronage der Barberini. Damit wir ein Netzwerk an Persönlichkeiten erschlossen, welche insbesondere die neuen Gattungen Oper und Kantate prägten und diese auch aus dem italienischen Sprachraum hinaustrugen. Anhand musikalischer Schlüsselwerke zwischen altem und neuen Stil soll vor dem Hintergrund der kulturpolitischen Interessen des Kirchenstaates ein Panorama entfaltet werden, das die enge Verzahnung von Musik, Weltanschauung und Patronagepolitik offenlegt.


    Bei diesem Künstlerisch-wissenschaftlichen Projektseminar war vorgesehen am südafrikanischen Marimba-Set des UNESCO Lehrstuhls Polyphonie, Interlocking und Pattern-basierte Strukturen verschiedener Stile der Musik aus Mozambik, Südafrika, Eswathini und Simbabwe praktisch zu erproben. Leider wird der praktische Anteil dieses Projektseminars aufgrund der derzeitigen Restriktionen nur in Einzelunterrichtsitzungen stattfinden können. Auf das Ensemblespiel werden wir im Sommersemester leider verzichten müssen.

    Wir beginnen mit dem wissenschaftlich-theoretischen Teil. Es werden Grurndlagentexte gelesen und Aspekte der Musizierpraxis im südlichen und östlichen Afrika vermittelt. Beginn ist am Dienstag, 12. Mai, mit einem Webinar über WebEx, zu dem die Teilnehmer des Kurses von uns eingeladen werden. Einzelheiten werden in diesem virtuellen meeting room angesprochen werden. Alles weitere, das Programm, die Texte und weitere Materialien finden Sie laufend in diesem Moodle Raum.

    Wir freuen uns trotz aller EInschränkungen auf ein interessantes und angeregtes Seminar! 

    Die Handlungen von Händels Opern Orlando (1733), Ariodante (1735) und Alcina (ebenfalls 1735) beruhen alle auf einem der bekanntesten Epen der italienischen Renaissance, Ludovico Ariostos Orlando furioso („Der rasende Roland“). Entstanden zu einer Zeit, in der die Krise der Opera seria in London immer evidenter wurde, finden sich in den genannten Opern experimentelle dramaturgische Strategien, die darauf abzielten, ein größeres Publikum in die Theater zu locken. Die Verwendung der epischen Vorlage scheint dabei Teil der Strategie gewesen zu sein.

    Im Vergleich mit Ariostos Vorlage sollen in diesem Seminar die narrativen Strategien von Epos und Drama untersucht werden, um so das Verständnis für die Grundlagen der Gattungen zu vertiefen. Ein Element wird dabei auch die Erstellung eines eigenen Szenars nach dem Vorbild der Opern Händels und auf der Grundlage von Italo Calvinos Roman Der Ritter, den es nicht gab sein.

     

    Literatur:

    Ludovico Ariosto, Der rasende Roland, übersetzt von Alfons Kissner, Berlin: Propyläen, 1922 http://www.zeno.org/nid/20004457412

    Italo Calvino, Der Ritter, den es nicht gab, übersetzt von Oswalt von Nostitz, Frankfurt a. M.: S. Fischer, 2013.

    Norbert Dubowy und Reinhard Strohm, Artikel „Dramma per Musica“ in MGG Online, hrsg. von Laurenz Lütteken, Kassel, Stuttgart, New York 2016ff., zuerst veröffentlicht 1995, online veröffentlicht 2016, https://www.mgg-online.com/mgg/stable/12507

    Dass Musik als Medium des Bösen zur Indoktrination, Erniedrigung, Folter etc. missbraucht werden kann, hat das 20. Jahrhundert hinlänglich gezeigt. Inzwischen gibt es eine Reihe von Untersuchungen zu diesem Thema. Das geplante Seminar setzt einen anderen Fokus: Es geht darum zu erkunden, mit welchen musikalischen Mitteln das Böse durch die Jahrhunderte hinweg in Ost- und Westeuropa dargestellt wurde.

    Zunächst werden philosophische und theologische Begriffsbestimmungen des Bösen von Platon, Thomas von Aquin, Immanuel Kant, Arthur Schopenhauer, Wladimir Solowjow, Friedrich Nietzsche, Nikolai Berdjajew, Pawel Florenski, Hannah Arendt, Paul Ricœr u. a. thematisiert, und es wird danach gefragt, inwieweit ihre Ideen Komponistinnen und Komponisten beeinflussten.

    Anschließend werden Beispiele für die Darstellung des Bösen musikanalytisch betrachtet, darunter Werke von Johann Sebastian Bach, Luigi Boccherini, Franz Liszt, Hector Berlioz, Camille Saint-Saëns, Modest Mussorgski, Ferruccio Busoni, Alexander Skrjabin, Igor Strawinsky, Alfred Schnittke, György Ligeti, Luigi Nono, Galina Ustwolskaja, Sofia Gubaidulina u. a. Die Auswahl der Stücke wird mit den Studierenden abgestimmt. Es wird untersucht, welche spezifischen musikalischen Mittel zur Darstellung des Bösen in Ost- und Westeuropa gewählt wurden und wie sehr sie vom Kulturkreis abhängig waren.

    Das Weimarer Hoftheater zählte in seiner Geschichte sicher nicht zu den größten, aber wohl zu den bedeutendsten Bühnen in Deutschland. Unter der Intendanz von Johann Wolfgang von Goethe erlebte es sein ,Goldenes Zeitalter‘, in dem gerade der Bereich des Musiktheaters eine besonders wichtige Stellung eingenommen hat.

    Die Teilnehmer dieses Seminars begeben sich auf eine Reise in die Theaterpraxis jener Zeit, entwickeln anhand des originalen, im Hochschularchiv|Thüringischen Landesmusikarchiv aufbewahrten Aufführungsmaterials musik- und theaterwissenschaftliche Fragestellungen (und versuchen die entsprechenden Antworten zu finden), verschaffen sich einen Überblick über die verschiedenen Gattungen des Musiktheaters und lernen durch ausgewählte Beispiele ein Repertoire kennen, das bis heute für viele Opernbühnen in aller Welt eine wichtige Säule der Spielpläne bildet. 

    Anmeldung bitte mit PN an:

    christoph.meixner@hfm-weimar.de


    Wie hören wir Musik? Wie verarbeiten wir Musik kognitiv und emotional? Wie entwickelt sich Musikalität? Wie lassen sich Prozesse des Komponierens, Improvisierens oder Aufführens von Musik angemessen beschreiben? Wie entstehen musikalische Präferenzen? Diese und zahlreiche weitere Fragestellungen der Musikpsychologie sollen im Seminar anhand von übergreifenden Darstellungen und exemplarischen Studien diskutiert werden. Als thematische Schwerpunkte sind vorgesehen: Geschichte und Methoden der Musikpsychologie; psychophysikalische und neurophysiologische Grundlagen des Hörens; kognitive Prozesse des Wahrnehmens, Verarbeitens und Erinnerns von Musik; Musik und Emotion; Psychologie der musikalischen Entwicklung; Psychologie musikalischer Schaffensprozesse; sozialpsychologische Aspekte der Musikrezeption.

    Jahrhundertelang war das östliche Europa das wichtigste Zentrum der jüdischen Kultur. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten allein im Russischen Reich mehr als 5 Millionen Juden oder die Hälfte der jüdischen Weltbevölkerung. Durch die staatliche Diskriminierung waren die meisten von ihnen gezwungen, im eigenen kulturellen Milieu zu leben. Dort entwickelte sich eine eigentümliche Musikkultur, die heute oft als „jiddische Musik“ bezeichnet wird. Dazu gehört nicht nur die Liedfolklore in jiddischer Sprache, sondern auch die jüdische instrumentale Volksmusik, das sogenannte „Klezmer“. Während die authentische Klezmer-Tradition als Volkskultur inzwischen kaum noch praktiziert wird, erlebt diese Musik seit den 1970er Jahren eine bemerkenswerte Renaissance auf der Konzertbühne als Teil der Weltmusik-Bewegung in Nordamerika und in verschiedenen europäischen Ländern.

    Literatur:

    · François Lilienfeld: Lomir ale singn. Die Musik der Juden Osteuropas, Zürich 2002


    Im frühen 19. Jahrhundert wurde Deutschland von einer „Keltomanie“ erfasst, die vor allem auf James Macphersons Ossian zurückging – ein Epos, das Macpherson als eine von ihm übersetzte Sammlung altgälischer Gedichte ausgab, obwohl es sich in den meisten Fällen um von ihm selbst verfasste Neudichtungen handelte. Modezeitschriften warben für Wohnzimmereinrichtungen „in Oßians Manier“, Romane und Gedichte schottischer und irischer Schriftsteller, wie Sir Walter Scott, Robert Burns und Thomas Moore avancierten zu Kassenschlagern und es entstanden zahlreiche Musikwerke aller Gattungen, die Bezug auf keltische Themen nahmen, wie zum Beispiel Beethovens Bearbeitungen irischer, schottischer und walisischer Volkslieder, Mendelssohns Ouvertüre Die Hebriden und Ignaz Moscheles’ Phantasie für Klavier und Orchester Erinnerungen an Irland.  Anhand exemplarischer musikalischer Analysen soll untersucht werden, durch welche Stilmittel die Komponisten Bezüge zu den jeweiligen Volksmusiken herstellten. Durch eine Betrachtung der Rezeptionswege sowie ausgewählter Rezensionen soll zudem herausgearbeitet werden, welchen Einfluss diese Kompositionen auf die deutsche Wahrnehmung von Irland, Schottland und Wales hatten.

    Was sind (Klang-)Archive? Die systematische Sammlung von Musikaufnahmen hat in der musikwissenschaftlichen Erforschung eine lange Tradition. Durch die Initiative von Musikforschern und - sammlern wie Moritz von Hornbostel und Carl Stumpf sind uns Tondokumente längst vergangener Musik(-kulturen) erhalten geblieben. (Klang-)Archive können auf diese Weise der Bewahrung von kulturellen Ausdrucksformen dienen. Stand in vergangenen Jahrzehnten vor allem die Sammlung von Aufnahmen im Vordergrund, hat sich der Blick auf Archive heute bedeutend erweitert. Die Klangaufnahme erfüllt ihren Zweck nicht durch die reine Existenz im „verstaubten“ Archiv, sondern dadurch, dass darauf zugegriffen werden und es genutzt werden kann. Die Idee des (Klang-)Archivs erfährt in der Theorie wie in der Praxis neue Impulse und der Fokus legt sich zunehmend auf die Sichtbarmachung, Zugänglichkeit und Nutzung des (Klang-)Archivs durch MusikerInnen, MusikforscherInnen und Interessierte.
    Mit diesem Blick wollen wir uns dem am Lehrstuhl TMS über viele Jahre entstandenen Klangarchiv mit Fokus auf das Afghanistan Archiv widmen und seine Geschichte sowie seinen Aufbau erkunden und uns mit der kulturellen Bedeutung auseinandersetzen. Das Seminar wird neben ausgiebiger Lektüre zu verschiedenen Zugängen zu dem Thema insbesondere auch praktische Anteile mit dem TMS- Klangarchiv sowie ggf. weiteren umfassen.


    Nachdem Italien im November 1937 dem deutsch-japanischen Antikominternpakt beigetreten war, erklärten alle drei Länder die Verbreitung der Musik der verbündeten Länder in der Öffentlichkeit zu einer dringenden Aufgabe ihrer Kulturpolitik. Dennoch waren ihre kulturpolitischen Beziehungen von Einigkeit weit entfernt, zumal sie sich militärisch weiterhin mit dem je eigenen Krieg beschäftigten. Die Lehrveranstaltung distanziert sich ganz bewusst von der älteren Auffassung der „Totalität“ einer Diktatur und befasst sich mit der Frage, wie unterschiedlich der realpolitische Konsens der „Achsenmächte“ auf den Musikdiskurs der einzelnen Länder eingewirkt hat. Während sich die vergangene Forschung der NS-Außenpolitik fast ausschließlich auf den deutsch-italienischen Kulturtransfer sowie Kulturchauvinismus beschränkte, wird in dieser Lehrveranstaltung auch die Kulturpolitik Japans in Betracht gezogen. Als erstes beschäftigen wir uns mit der Kulturpolitik des deutschen Nationalsozialismus. Der thematische Schwerpunkt des Seminars liegt jedoch auf der Fragestellung, mit welcher Begründung welche kulturpolitischen Maßnahmen vom italienischen Faschismus und japanischen Kaiserreich ergriffen wurden, um der kulturpolitischen Intervention der deutschen Nationalsozialisten entgegenzusteuern.


    Spätestens seit den 1920er Jahren ist die Schallplatte ein zentrales Medium der populären Kultur, zunächst als Schellack-, ab den 1950er Jahren als Vinylplatten (Single und Long-Play). Im Seminar soll die technologische und ökonomische Entwicklung der Schallplatte nachgezeichnet werden. Weitere Themen sind ihre Nutzungskontexte und Abspielgeräte, die visuelle Gestaltung der LP-Cover sowie die Praktik des Plattensammelns. Zudem ist eine Exkursion ins Lippmann+Rau-Musikarchiv nach Eisenach geplant.


    Stilunterschiede zwischen den Musiken der Völker sind bereits in der Ars Nova bemerkbar und wurden seit dem 16. Jahrhundert auch thematisiert. Im 18. Jahrhundert bildeten sich neben dem französischen und italienischen Stil auch etwa ein „polnischer Stil“ (repräsentiert beispielsweise durch Telemann) oder ein „vermischter Geschmack“ heraus. Seine eigentliche Bedeutung errang das Phänomen nationaler Stile jedoch im 19. und 20. Jahrhundert. Damit erlangten vordem kaum wahrgenommene Musiknationen öffentliche Wahrnehmung, Elemente „nationaler Tonsprachen“ wurden gesucht oder formuliert, die nationale Zugehörigkeit eines Komponisten wurde als ein wesentlicher Bestandteil des Selbst- und Fremdverständisses von Persönlichkeit und Werk definiert.
    Konsequenzen dieser Entwicklung waren zweifellos als Bereicherung, aber auch als Partikulisierung der Musikkultur spürbar. Je nach nationaler Ausrichtung konnte die Zugehörigkeit eines Komponisten zu einer Nationalschule über Relevanz oder Irrelevanz eines Werks entscheiden. „Mehrdeutige“ Biographien wie die des in Norwegen und Frankreich lebenden Deutsch-Briten Frederick Delius oder des weltreisenden Amerikaners Louis Moreau Gottschalck komplizieren die Rezeption ihres Schaffens. Der Weiterbestand von Nationalschulen oder gar deren Entstehen im Verlauf des 20. Jahrhundert parallel zur „internationalen“ Moderne beeinflussen deren Beurteilung bis in die Gegenwart. Aus solchen Prozessen erscheint es lohnenswert, sich mit dem Phänomen der musikalischen Nationalschulen im Rahmen dieses Seminars intensiver zu beschäftigen.

    Einführende Literatur: Ralph Vaughan Williams, National Music and other Essays, Oxford 1963, 21986 (darin: Vorlesung “National Music” am Bryn Mawr College 1932, S.1-82)

    Stimmen faszinieren, berühren und ergreifen. Sie scheinen einen unmittelbaren Zugang zur Gefühlswelt der Sängerin oder des Sängers zu eröffnen. Die menschliche Stimme steht im Zentrum vieler Genres der populären Musik, und auch im Jazz gibt es eine reichhaltige Gesangstradition. Im Seminar sollen vokale Gestaltungsweisen in verschiedenen Stilbereichen analysiert und interpretiert werden. Auf dieser Grundlage wird eine Geschichte der Vokalstile sowie eine Ästhetik der Stimme in populärer Musik erarbeitet.

    Gemeinsam mit der Volkskunde/Kulturwissenschaft, FSU Jena (Dr. J. Stückrad)

     Mit Hilfe ihrer ästhetischen Herangehensweisen hat Musikwissenschaft schon immer den Anspruch erhoben, gute von schlechter Musik unterscheiden zu können. So war der im 19. Jahrhundert bestimmende Begriff der „Tonkunst“ auch Prädikat für herausragende musikalische Meisterwerke. Gebrauchs- und Trivialmusik, später die Unterhaltungs- und Volksmusik wurden eher als musikalische Bereiche verstanden, die wenig anspruchsvoll waren, d.h. auch als minderwertiger aufgefasst werden konnten. Von einer wissenschaftlichen Beschäftigung blieben sie lange Zeit ausgespart.

    Der gute Geschmack, bzw. die „Geschmackslosigkeit“ in der Alltagswelt ist immer auch sehr stark von Musik bestimmt. Wie lässt sich dieses Phänomen heute mit wissenschaftlichen Herangehensweisen überprüfen? Können kulturelle, künstlerische und musikalische Geschmackslosigkeit charakterisiert, beschrieben und objektiv erfasst werden?

    Pierre Bourdieu: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Frankfurt/M, 1987




    Im Seminar sollen die Grundlagen einer musikbezogenen Kulturforschung erarbeitet und diskutiert werden. Parallel zur historischen Musikwissenschaft, die im deutschsprachigen Raum stets den Kernbereich des Fachs für sich in Anspruch nahm (musikgeschichtliche Epochen des Abendlands, ihre Werke und wichtigsten Protagonisten), wird die kulturelle Dimension von Musik wissenschaftlich zunächst in der sogenannten vergleichenden Musikwissenschaft erprobt (ab 1905). Musik-Kultur wird im Zusammenhang mit der Vielfalt ihrer Ausdrucksformen erkundet. D.h. die Notenschrift ist hier nicht mehr Voraussetzung für die Vermittlung von Musik, ebenso wenig gilt das Primat eines Dur-Moll tonalen Systems für die Musikgattungen weltweit. Vergleichende Musikwissenschaft, später Musikethnologie (ab 1955) und schließlich die transkulturelle Musikforschung (ab 2009), decken bestimmte Stadien der Wissenschaftsgeschichte unseres Fachs ab. Sie verraten viel aus dem geistigen Umfeld ihrer Zeit (Evolutionismus, Diffusionismus, Strukturalismus, Hermeneutik etc.) und bieten verschiedene wissenschaftliche Zugänge zur großen Fülle musikalischer Ausdrucksformen. Anhand grundlegender Texte führender Forscherpersönlichkeiten und belegt mit Musikbeispielen aus fünf Kontinenten, gibt dieses Seminar Einblicke in eine dynamische und aktualitätsbezogene musikwissenschaftliche Teildisziplin.

    Einführende Literatur

    Erich Moritz von Hornbostel: Tonart und Ethos. Aufsätze. Reclam Leipzig, 1984

    Alan P. Merriam: The Anthropology of Music. Evanston, 1964

    Handapparat Musikwissenschaftliche Texte, Teilbibliothek Musikwissenschaft Weimar-Jena