Cursos disponibles

Hier können Sie das Erlernte aus dem Workshop nach Lust und Laune ausprobieren

Hier lernen Sie die Grundlagen im Umgang mit Moodle kennen und werden sie gleich in Ihren eigenen Kursen anwenden.

Vokalensemble im Ilmpark für den Rest des SoSe 20

This moodle course is for all that are new in programming with max/msp. Here you can find a lot of patches you can download and work with. The course starts from the early beginning and is getting more complex.

If some question arises, don't hesitate to write a mail

mailto:tim.helbig@hfm-weimar.de


if you want to work with the patches included in the single courses, please download each whole folder.


Spezialkurs Computermusik : Live-Elektronik mit Max-MSP

Die ersten Sitzungen werden als Online-Kurs über „BigBlueButton“ (Infrastruktur der Bauhaus Universität) angeboten und ist unter folgendem Link zu erreichen:

https://meeting.uni-weimar.de/b/tim-dum-nzw

Kurszeiten:

Montag (wö.) 11 – 12:30 Uhr

Der Fokus dieses Spezialkurses liegt auf verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Max/MSP innerhalb eines Kontexts für Live-Elektronik. Im späteren Verlauf sollen Kompositionen für Instrumente und Live-Elektronik (mit besonderem Augenmerk auf die Live-Elektronik) entwickelt werden. Darüber hinaus werden verschiedene Strategien zur Improvisation mit Instrument und Live-Elektronik besprochen.

Gute Kenntnisse in Max/MSP und Vorkenntnisse aus den Bereichen der Tontechnik und experimentellen Klanggestaltung, erfolgreiche Teilnahme von Einführung in Elektroakustischer Musik 1 (+2), sowie die Teilnahme am Kurs „Tonstudiotechnik“ erwünscht.

Durch diesen Kurs besteht zudem die Möglichkeit, am [DBO] (digital Bauhaus Orchestra) teilzunehmen — sofern die Umstände und Hygienevorschriften eine Durchführung von Proben und musikalischen Experimenten in einer kleinen Gruppe erlauben.


Für diesen Kurs konnte wieder eine kleine Anzahl an Lizenzen beantragt werden, die derzeit jedoch nur bis zum 01.01.2021 gültig sind.


Prof. Dr. Steffen Höhne

Voraussichtlich am 10.12.2020 und 11.12.2020

Das Kolloquium dient der öffentlichen Präsentation und Diskussion der Masterarbeiten, die im laufenden Semester in der Musikwissenschaft und im Kulturmanagement bearbeitet werden. Dabei geht es weniger um die Vorstellung konkreter Ergebnisse, als vielmehr um die Dokumentation des jeweiligen Bearbeitungsstandes, der zur Diskussion gestellt wird.

Prof. Dr. Steffen Höhne, Prof. Dr. Thomas Schmidt

Di. (14tg.) 15:15 – 16:45 und Blockveranstaltung | Online-Veranstaltung, Beginn am 4.11.2020

Im Forschungskolloquium werden aktuelle Qualifikationsarbeiten (Master und Promotion) im Fachgebiet Kulturmanagement vorgestellt und Fragen der Methodik und Theoriebildung sowie neue Forschungsansätze diskutiert.

Prof. Dr. Steffen Höhne

Do. 11:15–12.45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Hörsaal, Beginn: 22.10.2019

Kulturpolitik ist primär auf nationaler, wenn nicht sogar eher auf regionaler und lokaler Ebene zu verorten. Daher verwundert es nicht, dass sich innerhalb Europas zum Teile völlig unterschiedliche Formen von Kulturpolitik und Kulturförderung herausgebildet haben, die letztlich ihre Erklärung in langfristigen kulturhistorischen Entwicklung und Determinanten finden. Im Seminar soll ein vergleichender Blick auf unterschiedliche Kultursysteme, auf die Institutionen, Akteure und Formate gelenkt werden, die für die aktuelle Kulturpolitik von Relevanz sind. Im Zentrum stehen Untersuchungen zu den Ausprägungen von Kulturpolitik und Kulturförderung in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA.

Prof. Dr. Steffen Höhne

Do. 15:15–16.45 Uhr | hochschulzentrum am horn, Hörsaal 1, Beginn: 22.10.2020

Konzert und Musiktheater genießen in Deutschland einen hervorragenden Ruf und eine herausragende Stellung im Kulturleben. Dieses kulturelle Erbe zu bewahren, zu aktualisieren und dafür zu sorgen, dass das Konzert auch in Zukunft ein begeistertes Publikum findet, ist eine herausfordernde, gesellschaftlich relevante Aufgabe. Das Seminar möchte sich den Entwicklungen und Herausforderungen, den Bedingungen und Perspektiven für das Konzert in Deutschland widmen und aktuelle Diskussionen um das Konzert aufgreifen und vorstellen.

Prof. Dr. Steffen Höhne

Podcast – Beginn: 3.11.2020

Die Vorlesung behandelt aus einer kulturhistorischen und kulturwissenschaftlichen Perspektive das Konzept der „ostmitteleuropäischen“ Kulturstadt. Neben der Genese und Herausbildung von Kulturstädten sowie deren spezifischen Traditionen und Konzepten zur urbanen (kulturellen) Entwicklung wird es auch um die Analyse der jeweiligen Selbst- und Fremdbilder bzw. um Aspekte des Stadtbrandings gehen. In Form von Fallstudien werden ausgewählte Kulturstädte genauer vorgestellt, um Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede erkennen zu können.

Kulturmarketing beschäftigt sich im Besonderen mit dem ‚Produkt‘ Kultur. Das Spannungsfeld des Kulturmarketings erstreckt sich dabei von öffentlich-rechtlichen Kulturinstitutionen bis hin zu privatwirtschaftlichen Unternehmen und bringt grundlegende Herausforderungen, zugleich aber auch Potentiale mit sich.

Im Rahmen des Seminars werden wir Marketing als ein ganzheitliches Konzept, das weit mehr als ‚nur‘ Werbung ist, kennenlernen, die Grundlagen des allgemeinen Marketings vertiefen und die einzelnen Prozesse (Ziele, Strategien, Instrumente) anhand von Übungen und Gruppenarbeiten aneignen.


Zielgruppe: Lehramt Musik 

StEx: Modul IIIa
B.Ed.: BE-MP-02 (Musik und Medien)

Das Seminar "Musik & Medien" wird im Wintersemester 2020/21 in zwei parallelen Veranstaltungen angeboten. Mit der Einschreibung in diesen Kurs bekunden Sie das Interesse, das Seminar in diesem Semester zu besuchen. Im Kursbereich selbst gibt es nochmals zwei Einschreiblisten für die beiden Veranstaltungen, die jeweils donnerstags 9.00 - 10.30 und 10.45 - 12.15 stattfinden. Bedingt durch die maximal zulässige Personenzahl im Zusammenhang mit den derzeitigen Hygiene-Maßnahmen ist die Anzahl der Plätze sehr gering. 

Die Studierenden verfügen über erweitertes Wissen im Bereich der Instrumental- bzw. Musikpädago- gik. Sie können verschiedene Unterrichtsformen und -konzepte sowie darauf bezogene vielfältige methodische Ansätze benennen; sie können dieses Wissen mit Kenntnissen zu einer altersgerechten Kommunikation und Interaktion verknüpfen. Die Teilnehmer können unterschiedliche Übetechniken beschreiben du kennen physiologische Grundlagen des Instrumentalspiels. Sie kennen verschiedene Rollen und Typen von Lehrern und reflektieren das Selbst- und Fremdbild von sich als Lehrenden grundlegend.


- Unterrichtsformen und -konzepte

- Kommunikation und Interaktion im Instrumentalunterricht

- Übetechniken, physiologische Grundlagen des Instrumentalspiels

- Rollen und Typen von Lehrern

Die Studierenden verfügen über grundlegendes Wissen im Bereich der Instrumental- bzw. Musikpädagogik. Sie kennen die Grundlagen musikalischer Begabung und Entwicklung und können diese vor dem Hintergrund der eigenen Erfahrungen einordnen. Sie verfügen über ein solides Grundwissen hinsichtlich unterschiedlicher Lerntypen, Motiven und Motivationen sowie Präferenzen von Schülern. Sie sind in der Lage, daraus resultierend erste Handlungsanweisungen und Konsequenzen für das (eigene) instrumentalpädagogische Handeln abzuleiten. Sie kennen unterschiedliche Formen des Instrumentalunterrichts (Einzel-, Partner-, Gruppenunterricht) und wissen um deren spezifische Herausforderungen und Potenziale.


- Erkennen und Fördern von musikalisch (Hoch-)Begabten

- Umgang mit unterschiedlichen Motiven von Schüler/innen im Instrumental- oder Vokalunterricht,

- Prinzipien in der (instrumental-)pädagogischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen etc.)

- Grundlagen musikalischer Begabung und Entwicklung

Kann das Musikhören oder Musikmachen zu einem gelungenen Leben führen? Diese Frage spielt seit einigen Jahren in der musikpädagogischen Fachdiskussion eine wichtige Rolle und es lohnt sich, ihr nachzugehen. Stellt man diese Frage, muss allerdings vorher mindestens geklärt werden, was das eigentlich ist, ein gelungenes Leben. Wir werden daher im Seminar von dieser Frage ausgehen und uns vor allem mit Beate Rösslers Untersuchung Autonomie. Ein Versuch über das gelungene Leben (Berlin 2017) beschäftigen.

Dabei werden wir aus der Perspektive dieser Untersuchung aktuelle musikpädagogische Themen analysieren, z.B.:

  • Musik und Digitalisierungsprozesse
  • Musikkulturen und Globalisierungsprozesse
  • Kunst/Musik und Freiheitserfahrung
  • Kunst und Leben
  • Musikpraxis Jugendlicher

Seminare der Reihe „Theorien musikalischer Bildung“ behandeln prüfungsrelevante Themen und dienen der Vorbereitung der mündlichen Prüfung im Fach Musikpädagogik. Sie sind dem Seminar zu aktuellen musikpädagogischen Forschungsthemen, vorgeschaltet, das mit der mündlichen Prüfung abschließt.

Die Seminare werden sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester mit jeweils unterschiedlichen Themen angeboten. In den Wintersemestern wenden sie sich insbesondere an interessierte Studierende, die bereit sind, sich mit komplexen Themen und Texten auseinanderzusetzen.

Wie kann ich Musikunterricht konkret planen und durchführen? Wie lassen sich die kennengelernten Kriterien für guten Unterricht umsetzen? Wie komme ich auf unterrichtliche Anlässe und Arbeitsaufträge, die zur Selbsttätigkeit anregen können und die kognitiv aktivieren? Wie kann ich Schülerinnen und Schüler beim gemeinsamen Musizieren auf eine Weise anleiten, die zu mir passt?

Fragen wie diesen werden wir im Seminar nachgehen und entlang von Planungs- und Durchführungsaufgaben Ansätze erproben und reflektieren.

Christian Stick/Kai Martin


Das Seminar dient der Vorbereitung auf die mündliche Master- wie Staatsexamensprüfung im Fach Musikdidaktik. Die von den Studierenden gewählten Themen werden im Zusammenhang mit ihrem jeweiligen Forschungskontext diskutiert.

In diesem Bereich sind die aktuellen Raumpläne im Palais ersichtlich. 

Zielgruppe: Lehramt Musik 

StEx: Modul IIIa
B.Ed.: BE-MP-02 (Musik und Medien)

Das Seminar "Musik & Medien" wird im Wintersemester 2020/21 in zwei parallelen Veranstaltungen angeboten. Mit der Einschreibung in diesen Kurs bekunden Sie das Interesse, das Seminar in diesem Semester zu besuchen. Im Kursbereich selbst gibt es nochmals zwei Einschreiblisten für die beiden Veranstaltungen, die jeweils donnerstags 9.00 - 10.30 und 10.45 - 12.15 stattfinden. Bedingt durch die maximal zulässige Personenzahl im Zusammenhang mit den derzeitigen Hygiene-Maßnahmen ist die Anzahl der Plätze sehr gering. 

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Allgemeine Musiklehre_Gruppe U1

Durchführender Dozent: Prof. Jörn Arnecke
Wochentag: Freitag
Uhrzeit: 09:30 - 10:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 09.10.2020 - 05.02.2021
Raum: WebEx 
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung:  -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 29

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Historische Satzlehre 1_Gruppe U1

Dozent*in: Prof. Jörn Arnecke / Prof. Dr. Helmut Well
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 09:15 - 10:45 Uhr
Startdatum - Enddatum: 21.10.2020 bis 10.2.2021
Raum: SR 1 / 316
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 22

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):   Instrumentenkunde / Akustik_Gruppe U1

Dozent*in: Prof. Jörn Arnecke
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit:
11:15 - 12:45 Uhr
Startdatum - Enddatum: 21.10.2020 bis 10.2.2021
Raum: Hörsal 313
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 29

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Workshop zur "Werkstatt Musikgeschichte"

Durchführender Gastdozent: Prof. Dr. Matthias Handschick
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 09:00 - 16:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 25.11.2020
Raum: WebEx
Rhythmus: einmaliger Termin
Bemerkung:  -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: -

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe A1

Dozent*in: Dr. Olaf Meyer
Wochentag: Montag
Uhrzeit: 14:00 - 16:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 12.10.2020 - 01.02.2021
Raum: 208
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 5

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe B1 (B.Ed.)

Dozent*in:
Marcus Aydintan
Wochentag:
Dienstag
Uhrzeit:
11:30 - 13:30 Uhr
Startdatum - Enddatum:
06.10.2020 - 02.02.2021
Raum:
207
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe B3 (B.Ed.)

Dozent*in: Sven Daigger
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit: 08:00 - 10:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 206
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe B4 (B.Ed.)

Dozent*in:
Elke Reichel
Wochentag:
Dienstag
Uhrzeit:
17:15 - 19:15 Uhr
Startdatum - Enddatum:
06.10.2020 - 02.02.2021
Raum:
208
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
5

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe C1 (B.Mus.)

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 09:00 - 11:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe C2 (B.Mus.)

Dozent*in: Sven Daigger
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 14:00 - 16:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 206
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe C3 (B.Mus.)

Dozent*in: Sven Daigger
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 16:15 - 18:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 206
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe C4 (B.Mus.)

Dozent*in: Sven Daigger
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit: 11:15 - 13:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 206
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe C5 (B.Mus.)

Dozent*in: Dr. Ulrich Kreppein
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit: 14:00 - 16:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 06.10.2020 - 02.02.2021
Raum: Fürstenhaus, R. 324
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: nicht für Orchesterinstrumente
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe C6 (B.Mus.)

Dozent*in: Johannes Kretschmer
Wochentag: Freitag
Uhrzeit: 10:45 - 12:45 Uhr
Startdatum - Enddatum: 09.10.2020 - 05.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 1 / Harmonielehre 1_Gruppe C7 (B.Mus.)

Dozent*in: Johannes Kretschmer
Wochentag: Freitag
Uhrzeit: 13:00 - 15:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 09.10.2020 - 05.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2_Gruppe C1 (B.Mus.)
Dozent*in:
Sven Daigger
Wochentag:
Donnerstag
Uhrzeit:
13:30 - 15:30 Uhr
Startdatum - Enddatum:
08.10.2020 - 04.02.2021
Raum:
206
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung:
zusätzlicher Kurs
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2_Gruppe C2 (B.Mus.)

Dozent*in:
Florian Kleissle
Wochentag:
Montag
Uhrzeit:
16:30 - 18:30 Uhr
Startdatum - Enddatum:
12.10.2020 - 01.02.2021
Raum:
205
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -

Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 2 / Harmonielehre 2_Gruppe C3 (B.Mus.)

Dozent*in:
Sebastian Theilig
Wochentag:
Donnerstag
Uhrzeit:
13:30 - 15:30 Uhr
Startdatum - Enddatum:
08.10.2020 - 04.02.2021
Raum:
204
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -

Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe A1

Dozent*in:
Dr. Olaf Meyer
Wochentag:
Montag
Uhrzeit:
11:45 - 13:45 Uhr
Startdatum - Enddatum:
12.10.2020 - 01.02.2021
Raum:
208
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -

Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
5

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe B1 (B.Ed.)

Dozent*in:
Marcus Aydintan
Wochentag:
Donnerstag
Uhrzeit: 15:45
 - 17:45 Uhr
Startdatum - Enddatum:
08.10.2020 - 04.02.2021
Raum:
207
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -

Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe B2 (B.Ed.)

Dozent*in:
Marcus Aydintan
Wochentag:
Donnerstag
Uhrzeit:
11:15 - 13:15 Uhr
Startdatum - Enddatum:
08.10.2020 - 04.02.2021
Raum:
207
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -

Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe B3 (B.Ed.)

Dozent*in:
Marcus Aydintan
Wochentag:
Donnerstag
Uhrzeit:
13:30 - 15:30 Uhr
Startdatum - Enddatum:
08.10.2020 - 04.02.2021
Raum:
207
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -

Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe B4 (B.Ed.)

Dozent*in:
Elke Reichel
Wochentag:
Dienstag
Uhrzeit:
15:00 - 17:00 Uhr
Startdatum - Enddatum:
06.10.2020 - 02.02.2021
Raum:
208
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -

Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
5

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe B5 (B.Ed.)

Dozent*in:
Elke Reichel
Wochentag:
Mittwoch
Uhrzeit:
09:00 - 11:00 Uhr
Startdatum - Enddatum:
07.10.2020 - 03.02.2021
Raum:
206
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -

Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe C1 (B.Mus.)

Dozent*in:
Florian Kleissle
Wochentag:
Montag
Uhrzeit:
12:00 - 14:00 Uhr
Startdatum - Enddatum:
12.10.2020 - 01.02.2021
Raum:
205
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung:
Kursteilung wegen Prüfungssemester
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe C2 (B.Mus.)

Dozent*in:
Florian Kleissle
Wochentag:
Montag
Uhrzeit:
14:15 - 16:15 Uhr
Startdatum - Enddatum:
12.10.2020 - 01.02.2021
Raum:
205
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung:
Kursteilung wegen Prüfungssemester
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe C3 (B.Mus.)

Dozent*in:
Dr. Ulrich Kreppein
Wochentag:
Mittwoch
Uhrzeit:
09:00 - 11:00 Uhr
Startdatum - Enddatum:
07.10.2020 - 03.02.2021
Raum:
204
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung:
Kursteilung wegen Prüfungssemester
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe C4 (B.Mus.)

Dozent*in:
Dr. Ulrich Kreppein
Wochentag:
Mittwoch
Uhrzeit:
11:15 - 13:15 Uhr
Startdatum - Enddatum:
07.10.2020 - 03.02.2021
Raum:
204
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung:
Kursteilung wegen Prüfungssemester
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe C5 (B.Mus.)

Dozent*in:
Jonas Leopold
Wochentag:
Mittwoch
Uhrzeit:
17:15 - 19:15 Uhr
Startdatum - Enddatum:
07.10.2020 - 03.02.2021
Raum:
208
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung: -

Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
5

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe C6 (B.Mus.)

Dozent*in:
Sebastian Theilig
Wochentag:
Donnerstag
Uhrzeit:
15:45 - 17:45 Uhr
Startdatum - Enddatum:
08.10.2020 - 04.02.2021
Raum:
204
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung:
Kursteilung wegen Prüfungssemester
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung 3 / Harmonielehre 3_Gruppe C7 (B.Mus.)

Dozent*in:
Sebastian Theilig
Wochentag:
Donnerstag
Uhrzeit:
18:00 - 20:00 Uhr
Startdatum - Enddatum:
08.10.2020 - 04.02.2021
Raum:
204
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung:
Kursteilung wegen Prüfungssemester
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung classic 1_Gruppe U2

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 15:15 - 16:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Gehörbildung classic 1_Gruppe U3

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 16:30 - 17:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):   Praktische Gehörbildung_Gruppe U1

Dozent*in: Prof. Jörn Arnecke
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit:
13:30 - 14:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 208
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 5

Dieser Kurs stellt zur Unterstützung der Präsenz-Lehrveranstaltungen das Lehrmaterial in Form von Text-, Bild- und Audiodateien zur Verfügung und richtet sich damit an alle Studierenden, die im Wintersemester 2020/2021 in Kurse Harmonielehre 2 im Studienprofil D (Musikwissenschaft) eingeschrieben sind.


Dieser Kurs stellt zur Unterstützung der Präsenz-Lehrveranstaltungen das Lehrmaterial in Form von Text-, Bild- und Audiodateien zur Verfügung und richtet sich damit an alle Studierenden, die im Wintersemester 2020/2021 in Kurse Harmonielehre 4 im Studienprofil D (Musikwissenschaft) eingeschrieben sind.


Dieser Kurs stellt zur Unterstützung der Präsenz-Lehrveranstaltungen das Lehrmaterial in Form von Text-, Bild- und Audiodateien zur Verfügung und richtet sich damit an alle Studierenden, die im Wintersemester 2020/2021 in Kurse Harmonielehre 3 im Studienprofil D (Musikwissenschaft) eingeschrieben sind.


Dieser Kurs stellt zur Unterstützung der Präsenz-Lehrveranstaltungen das Lehrmaterial in Form von Text-, Bild- und Audiodateien zur Verfügung und richtet sich damit an alle Studierenden, die im Wintersemester 2020/2021 in Kurse Harmonielehre 1 im Studienprofil D (Musikwissenschaft) eingeschrieben sind.

Harmonielehre 1 / Gehörbildung 1_Gruppe_D1

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit: 13:30 - 15:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 20.10.2020 - 02.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Harmonielehre 1 / Gehörbildung 1_EF

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 14:00 - 16:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 21.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: Ergänzungsfach Musikwissenschaft
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Harmonielehre 1 / Gehörbildung 1_Gruppe_D2

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit: 11:15 - 13:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 21.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

 Harmonielehre 3 / Kontrapunkt 1_Gruppe_D1

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 09:00 - 11:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 21.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Harmonielehre 4 / Kontrapunkt 2_Gruppe_D1

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 11:15 - 13:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 22.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Computernotensatz/Desktop Publishing_D1

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit: 15:45 - 16:45 Uhr
Startdatum - Enddatum: 20.10.2020 - 02.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1_Gruppe B1 (B.Ed.)

Dozent*in: Elke Reichel
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit: 13:00 - 15:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1_Gruppe C1 (B.Mus.)

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 11:15 - 13:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: WebEx-Konferenz - der Link wird per Mail gesendet

Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1_Gruppe C2 (B.Mus.)

Dozent*in: Dr. Ulrich Kreppein
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 14:00 - 16:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: WebEx bzw. 204
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1_Gruppe C3 (B.Mus.)

Dozent*in: Dr. Christhard Zimpel
Wochentag: Montag
Uhrzeit: 16:00 - 18:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 12.10.2020 - 01.02.2021
Raum: WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 1 / Werkanalyse 1_Gruppe C4 (B.Mus.)

Dozent*in: Dr. Christhard Zimpel
Wochentag: Montag
Uhrzeit: 11:15 - 13:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 12.10.2020 - 01.02.2021
Raum: WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Höranalyse 2 / Werkanalyse 2_Gruppe A1 (B.Mus.)

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit: 14:30 - 16:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 13.10.2020 - 02.02.2021
Raum: WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Arrangieren/Instrumentieren_Gruppe U1

Dozent*in: Elke Reichel
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit: 16:30 - 17:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Instrumentation 1 (Neue Musik)_Gruppe A2

Dozent*in: Dr. Ulrich Kreppein
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit:
10:00 - 11:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 06.10.2020 - 02.02.2021
Raum: Fürstenhaus, R. 324
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Instrumentation 1 (Profil A)_Gruppe A1

Dozent*in: Prof. Jörn Arnecke
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit:
09:00 - 10:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 208 bzw. WebEx
Rhythmus: -
Bemerkung: 90 Minuten an weniger Terminen (1 SWS)
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Instrumentation 1_Gruppe B1

Dozent*in: Elke Reichel
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 12:15 - 13:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 206 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Instrumentation 1_Gruppe B2

Dozent*in: Elke Reichel
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit: 15:30 - 16:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Instrumentation 2_Gruppe B1

Dozent*in: Sven Daigger
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit:
15:45 - 16:45 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 206 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 7

Dieser Kurs stellt zur Unterstützung der Präsenz-Lehrveranstaltungen das Lehrmaterial in Form von Text-, Bild- und Audiodateien zur Verfügung und richtet sich damit an alle Studierenden, die im Wintersemester 2020/2021 in die Kurse Kontrapunkt 1_C1, C2, C4, D1 und Kontrapunkt 2_D1 eingeschrieben sind.

Kontrapunkt 1_Gruppe C4 (B.Mus.)

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit:
11:15 - 12:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 20.10.2020 - 02.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):   Kontrapunkt 1_Gruppe A1

Dozent*in: Martin Erhardt
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit:
14:15 - 15:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: Online
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):   Kontrapunkt 1_Gruppe B1 (B.Ed.)

Dozent*in: Dr. Olaf Meyer
Wochentag: Montag
Uhrzeit:
16:00 - 17:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 12.10.2020 - 01.02.2021
Raum: 208 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6

Kontrapunkt 1_Gruppe C1 (B.Mus.)

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit:
09:00 - 10:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 20.10.2020 - 02.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Kontrapunkt 1_Gruppe C2 (B.Mus.)

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit:
10:00 - 11:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 20.10.2020 - 02.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Kontrapunkt 1_Gruppe C3 (B.Mus.)

Dozent*in: Dr. Christhard Zimpel
Wochentag: Montag
Uhrzeit:
14:45 - 15:45 Uhr
Startdatum - Enddatum: 12.10.2020 - 01.02.2021
Raum: WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Kontrapunkt 2_Gruppe B1 (B.Ed.)

Dozent*in: Martin Erhardt
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit:
13:00 - 14:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: Online
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Kontrapunkt 2_Gruppe C1 (B.Mus.)

Dozent*in: Martin Erhardt
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit:
15:30 - 16:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: Online
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6

Computernotensatz/Desktop Publishing_H1

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 16:45 - 17:45 Uhr
Startdatum - Enddatum: 21.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: für Master of Music
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4


Fachdidaktik Musiktheorie / Unterrichtspraxis_Gruppe H1

Dozent: Ralf Kubicek
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit: 09:00 - 11:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 22.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 205
Rhythmus: wöchentlich
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Einzelunterricht_H1

Dozent*in:
Prof. Jörn Arnecke
Wochentag:
Mittwoch
Uhrzeit:
14:00 - 14:30 Uhr
Startdatum - Enddatum:
07.10.2020 - 03.02.2021
Raum:
208
Rhythmus:
wöchentlich
Bemerkung:
Kurs für Studierenden mit Matrikelnummer 12940
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
1


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Einzelunterricht_H2

Dozent*in: Prof. Jörn Arnecke
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit: 10:45 - 11:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 208
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: Kurs für Studierenden mit Matrikelnummer 12591
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 1

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Einzelunterricht_H3

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit: 16:45 - 17:45 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: 14-tägig
Bemerkung: Kurs für Studierenden mit Matrikelnummer 11977
                    (bei Bedarf im 14-tägigen Wechsel mit einem weiteren Studierenden/einer weiteren Studierenden)
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
1

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Einzelunterricht_H4

Dozent*in: Dr. Ulrich Kreppein
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: nach Vereinbarung
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 204
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: Kurs für Studierenden mit Matrikelnummer 12135
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 1

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hauptfach Musiktheorie_Gruppenunterricht_H1

Dozent*in: Prof. Jörn Arnecke
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit: 11:30 - 13:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 208
Rhythmus: -
Bemerkung: 90 Minuten an weniger Terminen (1 SWS)
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 5

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Hörerziehung_Gruppe H1

Dozent*in: Elke Reichel
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit: 11:15 - 12:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 206
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):   Partiturspiel 2_Gruppe H1

Dozent*in: Prof. Jörn Arnecke
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit:
14:30 - 15:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 208
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 3

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Spezialkurs Musiktheorie: Liszt-Studien - in Kooperation mit dem Goethe- und Schiller-Archiv Weimar_Gruppe U7

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit:
14:00 - 15:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 1_Gruppe U1

Dozent*in: Dr. Ulrich Kreppein
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit:
10:00 - 11:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 204 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 1_Gruppe U2

Dozent*in: Sven Daigger
Wochentag: Mittwoch
Uhrzeit:
18:30 - 19:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 07.10.2020 - 03.02.2021
Raum: 206 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 1_Gruppe U3

Dozent*in: Alexander Vaughan
Wochentag: Montag
Uhrzeit:
10:00 - 11:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 12.10.2020 - 01.02.2021
Raum: 204 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 1_Gruppe U4

Dozent*in: Alexander Vaughan
Wochentag: Montag
Uhrzeit:
11:00 - 12:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 12.10.2020 - 01.02.2021
Raum: 204 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 1_Gruppe U5

Dozent*in: Alexander Vaughan
Wochentag: Montag
Uhrzeit:
12:00 - 13:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 12.10.2020 - 01.02.2021
Raum: 204 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 2_Gruppe U1

Dozent*in: Dr. Ulrich Kreppein
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit:
12:30 - 13:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 06.10.2020 - 02.02.2021
Raum: 324 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 2_Gruppe U2

Dozent*in: Dr. Ulrich Kreppein
Wochentag: Donnerstag
Uhrzeit:
09:00 - 10:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 08.10.2020 - 04.02.2021
Raum: 204 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 6


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):   Künstlerischer Tonsatz 1_Gruppe U1

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit:
09:00 - 10:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 06.10.2020 - 02.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):   Künstlerischer Tonsatz 1_Gruppe U2

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit:
10:15 - 11:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 06.10.2020 - 02.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Spezialkurs Musiktheorie: Blattspiel-Training I_Gruppe U1

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Freitag
Uhrzeit:
09:00 - 10:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 09.10.2020 - 05.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Spezialkurs Musiktheorie: Blattspiel-Training II_Gruppe U2

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Freitag
Uhrzeit:
10:15 - 11:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 09.10.2020 - 05.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Spezialkurs Musiktheorie: Theoriebegleitendes Klavierspiel (für Studierende ohne Hauptfach Klavier)_Gruppe U3

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Freitag
Uhrzeit:
11:30 - 12:30 Uhr
Startdatum - Enddatum: 09.10.2020 - 05.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Spezialkurs Musiktheorie: Theoriebegleitendes Klavierspiel (für Studierende mit Hauptfach Klavier)_Gruppe U4

Dozent*in: Marcus Aydintan
Wochentag: Freitag
Uhrzeit:
12:45 - 13:45 Uhr
Startdatum - Enddatum: 09.10.2020 - 05.02.2021
Raum: 207
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Spezialkurs Musiktheorie: Satztechniken des 20./21. Jahrhunderts 3 _Gruppe U5

Dozent*in: Dr. Ulrich Kreppein
Wochentag: Dienstag
Uhrzeit:
11:15 - 12:15 Uhr
Startdatum - Enddatum: 06.10.2020 - 02.02.2021
Raum: Fürstenhaus, R. 324
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 4


Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe):  Spezialkurs Musiktheorie: Die Erfindung der Solo-Kadenz im Violinkonzert_Gruppe U6

Dozent*in: Dr. Olaf Meyer
Wochentag: Montag
Uhrzeit:
17:00 - 18:00 Uhr
Startdatum - Enddatum: 12.10.2020 - 01.02.2021
Raum: 208 bzw. WebEx
Rhythmus: wöchentlich
Bemerkung: -
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen: 5


Seit dem ausgehenden Mittelalter nehmen die Quellen zu Musikerreisen über die Alpen zu. An ausgewählten Beispielen soll nun auf Motivation, Anlass, Ziele, Organisation, beteiligte Institutionen sowie den vielfältigen Problemkatalog in Bezug auf Musikertransfers von und nach Italien zwischen 1450 und 1750 eingegangen werden, wobei insbesondere die Frage interessiert, inwieweit diese Musikermigration geistesgeschichtlich als Aspekt der kulturellen Ausstrahlung Italiens seit Renaissance und Humanismus anzusehen ist und die Wahrnehmung Italiens als europäisches Musikland schlechthin mitgestaltet hat. Zur Sprache sollen hierbei eine Reihe von Forschungsansätzen (betreffend schwerpunktmäßig u.a. Biographie, Netzwerk, Institutionsgeschichte, Soziabilität, historische Anthropologie, Kulturgeschichte des Politischen) kommen, die vor der Folie des von dem französischen Historiker Fernand Braudel geprägten kulturwissenschaftlichen Paradigmas des »Modéle italien« diskutiert werden.

Dieser Kurs soll in Probleme, Hintergründe und Informationsmöglichkeiten zu historischen Instrumenten, musikalischen und literarischen Quellen und aufführungspraktischen Fragen einführen. Er ist primär für Studierende der Alten Musik ausgelegt, steht aber auch Kommilitonen der Musikwissenschaft und anderen Interessierten offen.

Die weitgefasste Thematik erlaubt es, diverse aufführungspraktische Probleme zu diskutieren, und ist daher auch für die Untersuchung konkret anstehender Fragen offen. 


In den vergangenen Jahren fand dieser Kurs jeweils als Blockveranstaltung statt, was sich inhaltlich bewährt hat, um intensiver auf einzelne Fragestellungen eingehen zu können.

Da momentan nicht vorhersehbar ist, wie die Raumsituation eine Durchführung als Präsenzkurs ermöglicht, soll dieser Kurs vorerst online angeboten und durchgeführt werden. Ob sich die Möglichkeit ergibt, auf Präsenz umzuwechseln, ist derzeit noch ungewiss.

Ich bitte alle Interessierten, sich hier einzutragen, damit die Terminierung und der Dateiaustausch koordiniert werden kann

Literatur und musikalische Quellen sind mittlerweile weitgehend als gemeinfreie Dateien im Internet zu finden, ich empfehle dies umfassend zu nutzen.

 

In dieser Veranstaltung sollen die stilistischen und kulturellen Wandlungen der
Klaviermusik vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis hin zur Ära Franz Liszt besprochen
und untersucht werden. Besonderes Augenmerk verdient hierbei die bedeutende
Sammlung von Klavierliteratur der HAAB (Sammlungen Anna Amalia, Maria Pavlovna
usw.) die einen repräsentativen Querschnitt jener Wandlungen abbilden. Insbesondere die
Sammlung der Großfürstin Maria Pavlovna spiegelt einen europaweiten Horizont der
damals neuartigen Klavierkultur, fokussiert auf die Schnittstelle Weimar.


Die Quellen der HAAB enthalten eine Fülle bekannter und unbekannter Klavierliteratur jener Zeit und erlauben so einen Blick auf die zeitgenössischen Vorlieben und Besonderheiten jenseits des selektiven Blicks der gängigen Musikgeschichtsschreibung. Es ist empfohlen, sich über das Onlineangebot der HAAB mit diesen Beständen vertraut zu machen.


Diese Vielfalt zeigt sich auch im keineswegs standardisierten Instrumentarium. Weimar bietet hierfür gutes Anschauungsmaterial, da es hier möglich ist, Repertoire und dafür vorgesehenes Instrumentarium in Beziehung zu bringen.

Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die Teilgebiete des Faches und ihre methodischen Ansätze sowie zugleich eine Einführung in die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens. Grundlegend vermittelt werden die Kenntnis der wichtigsten Hilfsmittel des Musikwissenschaftlers (u. a. Lexika, Handbücher, Quellenverzeichnisse,digitale Quellen), der Umgang mit musikalischen Quellen, Arten der Analyse, das Verfassen wissenschaftlicher Texte sowie Berufsperspektiven. Es werden auch die nicht-historischen musikwissenschaftlichen Profile des Instituts mit ihren spezifischen Forschungsansätzen inEinzelvorträgen der jeweiligen Professoren (Pfleiderer, Nemtsov, Pinto) vorgestellt. Außerdem werden grundlegende Referats-und Präsentationstechniken trainiert.

Das Institutskolloquium als Filmreihe im Winter-Semester 2020/21

Seit vielen Jahren werden im Institutskolloquium allwöchentlich unterschiedliche Fragen zu aktuellen Forschungen von Doktorand*innen und Angehörigen des Instituts präsentiert, ebenso wie Gästen aus dem In- und Ausland Raum geboten über ihre Arbeit vorzutragen. 

Da dieser lebendige Austausch von den derzeitig geltenden Hygienevorschriften im Zusammenhang mit Covid-19 beeinträchtigt ist, hat das Institut für Musikwissenschaft wie auch im vergangenen Semester eine Serie von Filmen zusammengestellt, mit denen Vorträge unterschiedlicher Fachrichtungen und von verschiedenen Persönlichkeiten über die Moodle Plattform aufgerufen werden können.

Die Vortragsreihe steht ab dem 16. Dezember 2020 zur Verfügung. Einzelheiten zum Programm und Formalia zur Erlangung eines Teilnahmescheins werden hier  mitgeteilt. 


Marimba und Mbira, Xylophon und Lammelophon, sind zwei der wichtigsten Musikinstrumente im östlichen und südlichen Afrika. In dieser Übung / Projekt-Seminar werden die Grundlagen der auf Pattern-Bildung basierenden Musik an beiden Instrumenten vermittelt. Zugleich geht es darum zu erfahren, wie diese Instrumente mittlerweile immer mehr in einen zeitgenössischen Kontext eingebunden werden. 

Präsenzveranstaltung und digitale Lehrveranstaltung, sowie Instrumentalunterricht. D.h., diese Veranstaltung findet als Künstlerisch-wissenschaftliches Projektseminar (KWP) statt, wenn Präsenzunterricht möglich ist, ansonsten ist es eine Übung.

Termine (SR 1):

Fr., 30.10.2020, 11:00-17:00
Fr., 06.11.2020, 11:00-17:00
Fr., 29.01.2020, 11:00-17:00

evtl. weitere Termine im 304

Online Termine per WebEx werden über Moodle/Mail bekannt gegeben.

Ökomusikologie: Musik in Natur, Umwelt und nachhaltiger Entwicklung

Bei der Ökomusikologie (ecomusicology) geht es um das komplexe Miteinander von Mensch, Natur und Klang. Die methodischen Ansätze sollen den unterschiedlichen Beziehungen, die aus diesem Miteinander in der Vergangenheit entstanden sind, gerecht werden. Zugleich geht es um die dingenden Fragen der Jetztzeit, indem die Ökomusikologie Phänomene des musikalischen Klangs unter Berücksichtigung der Umwelt und ihres natürlichen Ambientes behandelt. 

Da das Bewusstsein für die Umwelt mit den ökologischen Bewegungen und mit der Erkenntnis über Nachhaltigkeit gewachsen ist, stellt sich die Frage in welchem Maße Musik hierzu eine Antwort bereit halten kann.

Zu behandelnde Themen im Seminar:

Musik und Landschaft

Musik und Tierlaute

Musik und Klimawandel

Musik und Vogelgesang


Musik und Transkulturation: Kultur, Geschichte und Gesellschaft in der Musikforschung

 Immer wenn wir Musik mit wissenschaftlichen Fragestellungen betrachten, ordnen wir sie in die beiden Dimensionen von Geschichte und kulturelle Kontext. Geschichte ist immer auch von sogenannten Zeitenwenden geprägt, der kulturelle Kontext von den Lebenswelten der Menschen. Zeitenwende und Lebenswelt sind bestimmend für Transkulturation, ein Begriff also, der beides, die geschichtliche als auch die kulturwissenschaftliche Perspektive miteinschließt. 

Die Frage von der wir ausgehen ist: wie sieht ein transatlantischer Blick auf abendländische Musikgeschichte aus? Wo liegen die Schwerpunkte, wenn Musik und ihre Geschichte in eine globalgeschichtliche Perspektive gebracht werden, Musik also als Ausdruck bestimmter Gruppen von Menschen in einer spezifischen Zeit gesehen wird? 

Der auf den kubanischen Soziologen und Musikforscher Fernando Ortiz zurückgehende Begriff der „Transkulturation“ ist ein theoretisches Konstrukt, mit dem Geschichte, die Herausbildung von Nationalstaaten, sowie ihre ökonomische und sozio-kulturelle Entwicklung in Lateinamerika begriffen werden können. Vor dem Hintergrund dieses Begriffes soll die Verknüpfung von Geschichte und Kultur anhand von Musikbeispielen aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa vorgestellt und zur Diskussion gebracht werden. 

Themenbereiche:

Musik und Kolonialismus
Die Darstellung des Exotischen in der Musik
Musikgeschichte Lateinamerikas
Traditionelle Formen und zeitgenössische Musik
Musik und Politik
Nueva Canción und Musica Popular Brasileira


Im Kurs werden die wichtigsten Etappen musikwissenschaftlichen Schreibens, von der Entwicklung einer Fragestellung, über die Möglichkeiten und Wege der Recherche bis hin zum Verfassen von Arbeiten (auch Bachelor- oder Masterarbeit), erklärt und geübt. Je nach Bedarf können verschiedene Genres musikspezifischer Textproduktion (Programmtexte, Rezensionen, Künstlerprofile, etc.) besprochen und erarbeitet werden. Die Teilnehmer sollten eine Woche vor der zweiten Sitzung (d.h. bis 09.01.) selbstverfasste Texte per Mail an peter.lell@hfm-weimar.de schicken, die dann während der Veranstaltung besprochen werden.

Seit dem frühen 19. Jahrhundert bildeten die zahlreichen (Männer-)Chöre und Singvereine das Rückgrat des bürgerlichen Kulturlebens. Sie fanden sich nach dem Vorbild der Berliner Singakademie (Carl Fr. Zelter) und des Zürcherischen Singinstituts (Hans G. Nägeli) zusammen, um die Werke alter Meister ebenso wie die der Zeitgenossen einzustudieren und öffentlich aufzuführen. Für den wachsenden Bedarf an geeigneter Chorliteratur schufen daher auch viele namhafte Komponisten wie Franz Schubert, Friedrich Silcher, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms oder Max Reger unzählige Werke, die heute – im Zeichen einer sich wandelnden Chorkultur – zunehmend in Vergessenheit geraten.

Die Entwicklung verdrängte allmählich gerade in Thüringen die Tradition der Adjuvantenchöre, die seit Jahrhunderten in vielen Städten und Dörfern das Musikleben geprägt und dabei stets ein aktuelles/zeitgenössisches Repertoire gepflegt hat.

In diesem Seminar soll einerseits ein gattungsübergreifender Überblick über das Chorrepertoire jener Zeit erarbeitet werden. Andererseits soll auch das gesellschaftliche und politische Spannungsfeld beleuchtet werden, vor dessen Hintergrund die Bedeutung des Chorwesens für die Geschichte der Musik und für die politische Entwicklung Deutschlands gleichermaßen zu bewerten ist.


Kursanmeldung: Selbsteintragung (ab 01.Okt.2020, 0:00 Uhr) oder per email an: christoph.meixner@hfm-weimar.de



Dass Musik als Medium des Bösen zur Indoktrination, Erniedrigung, Folter etc. missbraucht werden kann, hat das 20. Jahrhundert hinlänglich gezeigt. Inzwischen gibt es eine Reihe von Untersuchungen zu diesem Thema. Das geplante Seminar setzt einen anderen Fokus: Es geht darum zu erkunden, mit welchen musikalischen Mitteln das Böse durch die Jahrhunderte hinweg in Ost- und Westeuropa dargestellt wurde.

Zunächst werden philosophische und theologische Begriffsbestimmungen des Bösen von bspw. Platon, Thomas von Aquin, Immanuel Kant, Arthur Schopenhauer, Wladimir Solowjow, Friedrich Nietzsche, Nikolai Berdjajew, Pawel Florenski, Hannah Arendt, Paul Ricœr u. a. thematisiert, und es wird danach gefragt, inwieweit ihre Ideen Komponistinnen und Komponisten beeinflussten.

Anschließend werden Beispiele für die Darstellung des Bösen musikanalytisch betrachtet, darunter Werke von z. B. Johann Sebastian Bach, Luigi Boccherini, Franz Liszt, Hector Berlioz, Camille Saint-Saëns, Modest Mussorgski, Ferruccio Busoni, Alexander Skrjabin, Igor Strawinsky, Alfred Schnittke, György Ligeti, Luigi Nono, Galina Ustwolskaja, Sofia Gubaidulina u. a. Die Auswahl der Stücke wird mit den Studierenden abgestimmt. Es wird untersucht, welche spezifischen musikalischen Mittel zur Darstellung des Bösen in Ost- und Westeuropa gewählt wurden und wie sehr sie vom Kulturkreis abhängig waren.

In Braveheart dudeln die Dudelsäcke, in Titanic wird zu irischer Musik getanzt: Keltische Musik ist zu einem wichtigen Stilmittel innerhalb der Filmmusik geworden. Dabei portraitiert sie jedoch nicht nur eine nationale Zugehörigkeit, sondern wird auch als allgemeiner musikalischer Verweis auf ein europäisch geprägtes Mittelalter oder eine an diese Ästhetik angelehnte Fantasiewelt verwendet. Die aktuelle Filmmusik folgt damit einer romantischen Keltenbegeisterung, deren Ursprünge bis in die Romantik zurückreichen: Eine wesentliche Rolle spielen hierbei James Macphersons Ossian-Epos, Jean-Jacques Rousseaus Theorie des »Edlen Wilden« und das durch Johann Gottfried Herder geweckte Interesse an Volksliedern. Im Seminar wird der Einsatz keltischer Musik in ausgewählten Filmen analysiert, im Kontext des filmischen Geschehens interpretiert und mit den zugrundeliegenden romantischen Konzepten in Bezug gesetzt.

Teilnahmeschein: Übernahme eines Referats und Erstellung eines Fragebogens, regelmäßiges Bearbeiten von Aufgaben im Selbststudium (Material via Moodle), regelmäßige Anwesenheit bei den alle zwei Wochen stattfindenden Präsenzsitzungen

Leistungsschein: Anfertigen einer Hausarbeit

“Are We Doing Anyone Any Good?” – fragt einer der bekanntesten Musikethnologen, Bruno Nettl, und wir schließen uns ihm an.

In dem Seminar werden wir uns dem Selbstverständnis der Musikethnologie tiefgehend nähern. Was wird erforscht und wie? Wer „erforscht“ wen und mit welchen Zielen? Welche Formen von „Wissen“ treffen aufeinander und was resultiert daraus? Was ist das sogenannte Forschungs-„Feld“ und was machen wir als ForscherInnen dort? Welche Musik wird untersucht, und wessen Musik ist es? Was können wir für Ergebnisse finden und was können Sie uns sagen?

Mit diesen Fragen werden wir uns ein vielfältiges Bild von zeitgenössischen Konzepten einer transkulturellen Musikforschung skizzieren. In diesem Zusammenhang werden wir verschiedene Begriffe von „Wissen“ beleuchten (z.B. Academic Knowledge(s), Embodied Knowledge, Situated Knowledge, Organic and Dialogic Knowledge), Forschungsmethoden unter die Lupe nehmen (z.B. Ethnographische Forschung, Collaborative Research, Action Research) und mögliche Selbstverständnisse dieser Musikforschung untersuchen.

Dafür bedienen wir uns all unserer Sinne, werden Texte lesen, Videos schauen, Musik hören und mit Personen sprechen. Als Prüfungsleistung ist die klassische Form der Hausarbeit möglich, aber auch ein alternatives Konzept mit einem akademischen Poster + Essay vorgesehen.


In diesem Kurs werden die vielfältigen Verbindungen zwischen Musik und dem Neuen Testament behandelt. Vor allem die vier Evangelien, die das Leben und Wirken von Jesus aus Nazareth darstellen, wurden zur Grundlage für unzählige Musikwerke und sie bleiben bis heute eine wichtige Inspirationsquelle der abendländischen Musik. Trotz der christlichen Verfolgung, die Juden im Namen Jesu jahrhundertelang erfuhren, setzten sie sich seit jeher mit Jesus auseinander. Das wachsende jüdische Interesse an diesem Thema seit der Zeit der Aufklärung spiegelt sich auch im künstlerischen Schaffen.

PLAN DER VORLESUNGEN:

21. Oktober: Einführung

28. Oktober. Das Neue Testament im Kontext der Hebräischen Bibel (Tanach) und der jüdischen Geschichte

4. November: Jesus von Nazareth: Gottessohn oder aufsässiger Rabbi?

11. November: Das Leben und Wirken Jesu in der Musik

18. November: Jesus als Messias: Das Alte und das Neue Testament in Händels „Messias“

25. November: Agnus Dei: Die Passionsgeschichte und das jüdische Pessach-Fest

2. Dezember FÄLLT AUS

9. Dezember: Judas: der personifizierte Verrat

16. Dezember: „Wir haben ein Gesetz“: Juden in Bachs Passionen

6. Januar: Salome: die „schöne Jüdin“ als femme fatale der Moderne

13. Januar: Eine christlich-jüdische Identität? Das Alte und das Neue Testament im Werk von Felix Mendelssohn

20. Januar: Paulus von Tarsus und das Paulus-Oratorium von Mendelssohn

27. Januar: Die „Entjudung“ des Christentums in der NS-Zeit und die Auswirkungen des Holocaust auf die Rezeption des Neuen Testaments in der Musik

3. Februar: „Apocalipse Now“: Die Offenbarung des Johannes in der modernen und postmodernen Musik

10. Februar: Abschluss: Das christlich-jüdische Verhältnis gestern und heute. Jesus in der jüdischen Kultur

In der Darstellung der Juden in der europäischen Musik ist bis ins 19. Jahrhundert hinein eine eigenartige Dichotomie zu verzeichnen: Während das jüdische Volk der biblischen Zeit als Träger der prophetischen Ideale der Gerechtigkeit, Gottesfürchtigkeit und Freiheit respektiert wurde, galten die zeitgenössischen Juden als erbärmliches, heimatloses und von allen verachtetes Volk, das für die Sünden seiner Vorfahren bestraft wurde. Die eigene jüdische Musiktradition wurde in der europäischen Kultur lange kaum wahrgenommen, bzw. abschätzig behandelt. Das erste Kapitel einer musikalischen Judaica schufen russische Komponisten wie Mussorgsky oder Rimski-Korsakov. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand in Russland dann eine eigene jüdische nationale Schule in der Musik, die später das Schaffen vieler Komponisten in Westeuropa und in den USA beeinflusste. Nach dem Holocaust wird jüdische Musik nicht mehr nur als folkloristisches Element aufgefasst, sondern eher als politisches und moralisches Symbol.
PLAN DER SEMINARE:

21. Oktober Einführung: Judentum - jüdische Identität - jüdische Musik

28. Oktober Darstellung der Juden in der Kultur des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Salomone Rossi

4. November Juden in J.S. Bachs Passionen

11. November Hebräische Bibel in der Musik des 18. und 19. Jh.: von Händel bis Verdi

18. November Judentum und Romantik. La Juive von Jacques Fromental Halevy

25. November Felix Mendelssohn, seine deutsch-jüdische und christlich-jüdische Identität

2.12. FÄLLT AUS

9. Dezember Jüdische Komponisten des 19. Jh. und ihr Judentum: Meyerbeer, Offenbach, Goldmark, Mahler

16. Dezember Richard Wagners Schrift „Das Judentum in der Musik“ und sein Opernschaffen

6. Januar Arnold Schönberg und sein Judentum

13. Januar Nationale jüdische Musik im 20. Jahrhundert: Die Neue Jüdische Schule und andere Strömungen

20. Januar Jüdische Musik in Werken nichtjüdischer Komponisten: von Max Bruch bis Dmitri Schostakowitsch

27. Januar Holocaust und Musik

3. Februar Judentum in der Musik unserer Zeit: Neue Musik, Klezmer-Revival etc.

10. Februar Abschluss

Eines der Grundmotive antijüdischen und antisemitischen Denkens ist der Vorwurf jüdischer „Mimikry“, die Imitation und Zersetzung der Mehrheitskultur aufgrund fehlender eigener Identität, oder im spezifisch künstlerisch-ästhetischen Sinn der Unfähigkeit, eine „authentische“ originelle Kunst oder Musik zu schaffen. Diese Denkmuster zeigen sich bereits in den Anfängen moderner Musikgeschichtsschreibung und kulminieren im antisemitischen Musikschrifttum des 19. Jahrhunderts, unter dem Richard Wagners „Das Judenthum in der Musik“ keineswegs eine Sonderstellung einnimmt, wenngleich vor allem mit der erweiterten Fassung von 1869 zusammen mit Bemerkungen in anderen Schriften eine neue „Qualität“ antisemitischer Agitation erreicht scheint. Die antisemitische Musikpublizistik der folgenden Jahrzehnte bis hin zur Kulturpolitik des Nationalsozialismus knüpft nicht kausal, aber doch wirkungsgeschichtlich an die im 19. Jahrhundert ausgeformten Topoi „hebräischen Kunstgeschmacks“ oder des „Juden in der Musik“ an. Auch nach dem 2. Weltkrieg finden sich in verschlüsselter Form noch ähnliche Motive in der Musikkritik, während Teile gerade der deutschsprachigen Musikforschung „Jüdisches“ in der Musik bis in die Gegenwart nur in Einflüssen synagogaler oder orientalischer Klanglichkeit zu finden vermögen.

Wir lesen wichtige Quellentexte und verorten sie im Kontext des ästhetischen und politischen Diskurses. Zugleich betrachten wir die konkreten Auswirkungen auf das Schaffen und die Rezeption von Komponisten wie Giacomo Meyerbeer, Felix Mendelssohn, Jaques Offenbach, Gustav Mahler, Kurt Weill oder Arnold Schönberg und untersuchen ausgewählte Werke daraufhin, ob sich die antisemitische Kritik musikalisch substantiieren lässt. Im Vergleich mit Werken anderer jüdischer Komponisten, die ihre jüdisch-nationale oder religiöse Identität in konkreterer Form künstlerisch zum Ausdruck zu bringen gesucht haben, überlegen wir gemeinsam, was „jüdische Musik“ in der jüngeren Geschichte und Gegenwart bedeuten kann. 

Literatur:

Annkathrin Dahm, Der Topos der Juden : Studien zur Geschichte des Antisemitismus im deutschsprachigen Musikschrifttum, Göttingen 2007; Jens Malte Fischer, Richard Wagners „Das Judenthum in der Musik“ : eine kritische Dokumentation als Beitrag zur Geschichte des Antisemitismus, Frankfurt a. M. 2000; Melanie Kleinschmidt, „Der hebräische Kunstgeschmack“. Lüge und Wahrhaftigkeit der deutsch-jüdischen Musikkultur, Köln/Weimar/Wien 2015; Oliver Hilmes, Im Fadenkreuz: politische Gustav-Mahler-Rezeption 1919–1945. Eine Studie über den Zusammenhang von Antisemitismus und Kritik an der Moderne, Frankfurt a.M. 2003; Jascha Nemtsov, Die Neue Jüdische Schule in der Musik (Jüdische Musik, Bd. 2), Wiesbaden 2004; Eckhard John/Heidy Zimmermann (Hg.), Jüdische Musik. Fremdbilder – Eigenbilder (Jüdische Moderne, Bd. 1), Köln 2004.

Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Geschichte des modernen Jazz vom Bebop und Cool Jazz über Hardbop, West Coast Jazz und Third Stream bis hin zu Free Jazz, Fusion Music und den vielgestaltigen Strömungen des Jazz am Ende des 20. Jahrhunderts. Maßgebliche Stilentwicklungen, Musiker und Aufnahmen werden im Kontext der sich wandelnden Bedingungen der Musikproduktion und Musikrezeption sowie übergreifender sozialer, politischer, ökonomischer und kultureller Rahmenbedingungen dargestellt.

Mit ‚Transkribieren‘ (wörtl.: Hinüber-Schreiben) wird in der Musikethnologie und in der Jazz- und Popmusikforschung das Übertragen von Klanglichem in eine graphische Darstellungsform, z.B. die Notenschrift, bezeichnet. Grundlage hierfür ist ein wiederholtes, aufmerksames Anhören der Musikaufnahmen. Transkriptionen von Klangdokumenten sind stets mit bestimmten musikanalytischen Fragestellungen verknüpft, sie dienen sowohl der musikalischen Analyse als auch der Visualisierung von Analyseergebnissen. In der Übung sollen verschiedene Transkriptionsmethoden und Darstellungsweisen von Musik vorgestellt und anhand ausgewählter Beispiele erprobt und eingeübt werden. Parallel zu diesen praktischen Übungen werden Schlüsseltexte zur Methodologie des Transkribierens diskutiert. Am Schluss der Veranstaltung stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre eigenen Transkriptionsprojekte vor.

Seit den 1990er Jahren haben Philosophen wie Gernot Böhme oder Martin Seel eine neue philosophische Ästhetik entwickelt, die am Konzept von ‚Aisthesis‘ als allgemeiner Wahrnehmungslehre anknüpft. Im Mittelpunkt steht nicht mehr (ausschließlich) eine Kunstästhetik, sondern ebenso (wieder) Naturästhetik und (neuerdings) eine Ästhetik des Designs. Im Seminar sollen ausgewählte Schlüsseltexte der neuen philosophischen Ästhetik – und insbesondere Texte, die auf Klang und Musik Bezug nehmen – im Hinblick auf Anschlussmöglichkeiten für eine neu zu entwickelnde Musik- und Klangästhetik diskutiert werden. Dabei sollen auch kultursoziologische Ansätze, in denen die Ästhetisierung der gegenwärtigen Gesellschaft thematisiert wird (Stichwort: ästhetischer Kapitalismus) sowie Ansätze aus den Sound Studies zu historischen und gegenwärtigen Hörkulturen und Klangwelten herangezogen werden.

Ziel des Forschungsseminars ist es, Unterrichtsmodule für die Analysekurse an der HfM zu konzipieren, in denen Ressourcen und Software zur Musikanalyse (Notenanalyse und Audioanalyse) eingesetzt werden. Nach der Recherche und Erprobung entsprechender Möglichkeiten sollen Tutorials mit praktischen Analysebeispielen für Noteneditoren, für Software zur Visualisierung von Noten- und Audio-Dateien, zur statistischen Analyse von Musikdateien und -datenbanken, zur Muster-Suche und -Analyse (von Motiven, Rhythmen, Harmoniefolgen) und zum Interpretationsvergleich konzipiert und umgesetzt werden. Geplant ist eine Erprobung der Ergebnisse in Analysekursen im Sommersemester 2021 (Intensivkurs), wobei TeilnehmerInnen des Forschungsseminars dann auch als TutorInnen fungieren können. Darüber hinaus sind Tutorials für den Einsatz im Musikunterricht der gymnasialen Oberstufe denkbar.

Wie hören wir Musik? Wie verarbeiten wir Musik kognitiv und emotional? Wie entwickelt sich Musikalität? Wie lassen sich Prozesse des Komponierens, Improvisierens oder Aufführens von Musik angemessen beschreiben? Wie entstehen musikalische Präferenzen? Wie wird Musik im Alltag verwendet? Welche Auswirkungen von Musik auf Gesundheit und Wohlbefinden gibt es? Diese und weitere Fragestellungen der Musikpsychologie sollen im Seminar anhand von übergreifenden Darstellungen und exemplarischen Studien diskutiert werden. Als thematische Schwerpunkte sind vorgesehen: Geschichte und Methoden der Musikpsychologie, neurophysiologische und psychoakustische Grundlagen des Hörens, kognitive Prozesse des Wahrnehmens, Verarbeitens und Erinnerns von Musik, Musik und Emotion, musikalische Entwicklung, musikalische Schaffensprozesse, sozialpsychologische Aspekte der Musikrezeption, angewandte Musikpsychologie.

Das Tutorium dient der Vertiefung der Vorlesung Musikgeschichte im Überblick III von Prof. Dr. Helmut Well und soll insbesondere die Repertoirekenntnisse anhand ausgewählter Werke erweitern. 

Die Einschreibung in den Kurs ist ab dem 01. Oktober 2020 möglich.

Das Tutorium dient der Vertiefung der Vorlesung Musikgeschichte im Überblick I von Prof. Dr. Helmut Well und soll insbesondere die Repertoirekenntnisse anhand ausgewählter Werke erweitern.

Die Einschreibung in den Kurs ist ab dem 01. Oktober 2020 möglich.

Die Weltausstellungen der Jahre 1889 und 1900 in Paris schlugen sich in der europäischen Musik des 20. Jahrhunderts unverkennbar nieder. Nach ihrer ersten Begegnung mit den außereuropäischen Musikkulturen griffen Dutzende Komponisten in Europa inhaltliche bzw. stilistische Elemente aus den „fremden“ Kulturen auf und trugen damit zur Entstehung einer wesentlichen Strömung der Neuen Musik bei.

Im Seminar befassen wir uns mit der Identitätsstiftung der Musik und gehen den Fragen nach, was die europäischen Komponisten dazu veranlasste, sich für die außereuropäischen Musikkulturen zu interessieren, welche Elemente sie dabei als fremd und welche als eigene definierten, wie sie dabei zu ihrer eigenen Musikkultur standen und welche Bedeutungen sie den fremd erscheinenden Musikelementen zuschrieben. Überprüft wird darüber hinaus, wie sie die „fremden“ Musikelemente tatsächlich ins europäische Musiksystem integrierten.

Im Mittelpunkt dieser Diskussion stehen Werke sowie Schriften von Komponisten wie Claude Debussy, Richard Strauss, Giacomo Puccini, Ferruccio Busoni, Igor Strawinsky, Gustav Mahler, Maurice Ravel, Olivier Messiaen, John Cage, Giacinto Scelsi, Tōru Takemitsu, Karlheinz Stockhausen, Mauricio Kagel, Hans Zender, Henry Cowell und Lou Harrison.

Peter W. Schatt, Exotik in der Musik des 20. Jahrhundert: historisch-systematische Untersuchungen zur Metamorphose einer ästhetischen Fiktion, München u. a. 1986.

Jörn Peter Hiekel u. Christian Utz (Hrsg.), Lexikon Neue Musik, Stuttgart 2016.

Christian Utz, Neue Musik und Interkulturalität. Von John Cage bis Tan Dun, Stuttgart 2002.

Thomas Betzwieser u. Michael Stegemann, Art. Exotismus in: MGG Online, hrsg. von Laurenz Lütteken, Kassel u. a. 2016ff.


KÜNSTLERISCH-WISSENSCHAFTLICHES PROJEKTSEMINAR (Blockseminar)

Termine: 21.1., 22.1. und 23.1.2021, 10.00–18.00 Uhr (1 Stunde Mittagspause), Vorbesprechung am 1.12.2020, 10.00 Uhr.
Raum wird noch bekannt gegeben.

Studiengänge: B.A.: BA MuWi 05, 11, Ma MuWi 06 (MuPr), Ma MuWi 04 (KuMa), B.Ed.: Modul VIIa (alt), BE-MW-01/02/03 (neu), B.Mus. (alt): Modul IV bzw. Modul VIII (für Chordirig., Orchesterdir., Opernkorrep.), M. Ed.:Modul VII (alt), ME-MW-01 (neu), B.Mus (neu): BM-XX-MW-P2, Wahlmodul BM-EA-05, BM-KO-06, Wahlmodul
M.Mus: Wahlmodul, M.Mus. unterschiedlich, Diplom Kirchenmusik: Modul VI

Mit dem Jubiläumsjahr 2020/2021 anlässlich 1700 Jahre jüdischen Lebens in Deutschland und 900 Jahre jüdischen Lebens in Thüringen gehen mannigfaltige Veranstaltungsformate in ganz Deutschland einher. Diese Jubiläen haben eine große Bedeutung nicht nur für Deutschland. Die lange Präsenz jüdischer Kultur und Sprache in Deutschland steht am Anfang der Entstehung eines transnationalen Kulturkreises, der, von Städten wie Erfurt, Mainz, Köln, Frankfurt, Worms und Speyer ausgehend, sich zunächst in Osteuropa und seit dem 19. Jahrhundert auch auf dem amerikanischen Kontinent entwickelt hat: Aschkenas!

Aschkenasische Musik und Kultur gehen auf den deutschsprachigen Raum zurück. Dies zeigt sich u.a. in den dem Deutschen ähnlichen westjiddischen oder ostjiddischen Sprachen und Dialekten. Das musikalische Spektrum reicht von spätmittelalterlichen Klängen über die Musik der frühen Neuzeit bis hin zur heute sehr bekannten osteuropäisch-jüdischen Musik, die seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ethnografisch erforscht wird.

Dieses Blockseminar lädt Studierende aller Fachrichtungen ein, aschkenasische Musik dieser Epochen kennenzulernen und spielend und singend zu erfahren. Einer musikwissenschaftlich-kulturhistorischen Einführung schließen sich Instrumental- und Gesangs-Workshops an. Je nach Besetzung wird eine Präsentation der Ergebnisse innerhalb des Themenjahres angestrebt. Für den Fall, dass gemeinsames Musizieren in einer größeren Gruppe wegen der Corona-Pandemie nicht möglich sein sollte, beschränkt sich das Seminar zunächst auf den musikwissenschaftlich-kulturhistorischen Teil in einem digitalen Format, der praktisch-angewandte Teil wird entweder nachgeholt oder in Kleingruppen angeboten.

Anmeldung: Selbsteinschreibung ist möglich ab dem 1. Oktober 2020. Der Kurs ist zunächst begrenzt auf 10 Studierende, abhängig von der Raumgröße und den dann geltenden Bestimmungen. Reihung nach Anmeldedatum mit Nachrückverfahren. Der Moodle-Einschreibeschlüssel ist "Aschkenas".

Ziel der Übung ist es, einen Überblick über die wichtigsten musikalischen Formen der europäischen Kunstmusik zu erlangen, wobei weniger die Darstellung fester Schemata, sondern vielmehr die jeweiligen historischen Entwicklungen im Vordergrund der Arbeit stehen. Diese werden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und diskutiert.

Die Einschreibung in den Kurs ist ab dem 01. Oktober 2020 möglich.

Der Kurs dient der Erarbeitung verschiedener formaler und hermeneutischer Analyseverfahren und -kriterien anhand exemplarisch ausgewählter Musik vor allem des 17. bis 19. Jahrhunderts.

Die Einschreibung in den Kurs ist ab dem 01. Oktober 2020 möglich.

Die Vorlesung vermittelt in vier Semestern einen Überblick über die Musikgeschichte von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Ausgehend von der Idee einer „relativen Autonomie“ der Musikgeschichte, also deren in erster Linie selbstbezüglichen Entwicklung, folgt die Darstellung einer Problemgeschichte des Komponierens, wie sie sich insbesondere durch die Verschriftlichung als Besonderheit der abendländischen Musikgeschichte darstellt. Nur durch dieses Spezifikum konnte die Idee eines „musikalischen opus“ entstehen, die bis heute die Ausbildung an einer Musikhochschule ebenso bestimmt wie den Konzert- und Opernbetrieb. Ziel der Vorlesung ist – neben der Darstellung zentraler Rahmendaten – vor allem die Vermittlung der Kompetenz, die unvermeidliche Mischung von Fiktionalität und Faktizität in jeder Konstruktion von Geschichte erkennen zu können.

Der dritte Teil der Vorlesungsreihe widmet sich der Musik von der Mitte des 18. bis zu der des späten 19. Jahrhunderts.

Die Einschreibung in den Kurs ist ab dem 01. Oktober 2020 möglich.

Die Vorlesung vermittelt in vier Semestern einen Überblick über die Musikgeschichte von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Ausgehend von der Idee einer „relativen Autonomie“ der Musikgeschichte, also deren in erster Linie selbstbezüglichen Entwicklung, folgt die Darstellung einer Problemgeschichte des Komponierens, wie sie sich insbesondere durch die Verschriftlichung als Besonderheit der abendländischen Musikgeschichte darstellt. Nur durch dieses Spezifikum konnte die Idee eines „musikalischen opus“ entstehen, die bis heute die Ausbildung an einer Musikhochschule ebenso bestimmt wie den Konzert- und Opernbetrieb. Ziel der Vorlesung ist – neben der Darstellung zentraler Rahmendaten – vor allem die Vermittlung der Kompetenz, die unvermeidliche Mischung von Fiktionalität und Faktizität in jeder Konstruktion von Geschichte erkennen zu können.

Der erste Teil der Vorlesungsreihe ist der Zeit von der Grundlegung des europäischen Musikbegriffs in der griechischen Antike bis zur Musik des späten 16. Jahrhunderts gewidmet.

Die Einschreibung in den Kurs ist ab dem 01. Oktober 2020 möglich.

Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über grundlegende theoretische und praktische Aspekte der Ton- und Wortproduktion, beispielsweise Hörphänommene, Raum- und Psychoakustik, Mikrofone, Tonmischung, Analog- und Digitalwelt, Abhörsysteme, Audiobearbeitung und -Effekte. Teilnahmenachweis durch regelmäßigen Besuch der Veranstaltung, Leistungsnachweis durch schriftliche Prüfungen während des Semesters vsl. in Moodle.

Die Veranstaltung ist offen für die meisten Studiengänge an der HFM sowie der Bauhaus- Universität.

Die Veranstaltung wird komplett digital stattfinden.
Erster Termin: 5. November 2020  17:00 bis 18:30 

Anmeldung über daniel.schulz@hfm-weimar.de Sie erhalten, sofern noch freie Plätze vorhanden sind, einen Einschreibeschlüssel, um sich direkt hier im Kurs anzumelden.

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Auftrittstraining_Onlinekurs

Dozent*in: Stefan Landes
Anmeldefrist: 15.9. - 30.11.2020
Online-Bearbeitungszeitraum: 1.10. - 31.12.2020
Rhythmus: Onlinekurs
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Bemerkung:
Dieses Seminar wird in einer Digitalform mit asynchroner Lehre abgehalten. Das heißt, es wird keine verbindlichen Online-Termine geben, sondern einen Mix aus Audio-Podcasts, schriftlichen Aufgaben zum Bearbeiten und optional 1:1 Online-Videounterricht (mit individuell zu vereinbarenden Terminen). Inhaltlich wird es um verschiedene psychologische Komponenten des erfolgreichen Auftritts gehen (physiologisch-körperlich, kognitiv-gedanklich, behavioural-Verhalten und emotional-Gefühlsebene), in Verbindung mit entsprechenden Übungen für die individuelle Arbeit zuhause.

Titel des Kurses (ggf. inkl. Angabe zur Gruppe): Mentales Training_Gruppe 1

Durchführender Dozent: Hauke Siewertsen
Kursart: Blockseminar bestehend aus 2 Blöcken
Startdatum - Enddatum:
Block 1:
Freitag, 23.10.2020 von 16:00 bis 20:00 Uhr &
Samstag, 24.10.2020 von 10:00 bis 14:00 Uhr  

Block 2:
Freitag, 27.11.2020 von 16:00 bis 20:00 Uhr &
Samstag, 28.11.2020 von 10:00 bis 14:00 Uhr

Raum:  301, HZH
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen:
10
Bemerkung: Die Teilnahme an allen vier Terminen des Blockseminars ist Voraussetzung für eine Vergabe von Credit Points.